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SCHLAUES HAUS SPEZIAL_

MO | 13.02.20 | 18.30 UHR ALLES KOHL – EIN WISSENSCHAFTLICH-KULINARISCHER GRÜNKOHLABEND

Das Schlaue Haus präsentiert am Donnerstag, dem 13. Februar 2020, einen geschmackvollen Abend, an welchem sich Grünkohl und Wissenschaft treffen. Ab 18.30 Uhr wird Grünkohlspezialist und Biologe Christoph Hahn den Geheimnissen des grünen Wintergemüses auf den Grund gehen. Für das kulinarische Wohl sorgen verschiedene Grünkohlspezialitäten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für nur 29,00 €!

Als angesagtes Superfood liefert der Grünkohl wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Der Hype um den Grünkohl nimmt vor allem in den sozialen Netzwerken immer mehr zu. Ob als Smoothie, Salat oder Snack – die Alternativen zur klassischen Zubereitung mit Kassler und Pinkel sind zahlreich. Und doch gibt das Oldenburger Kultgemüse der Wissenschaft weiterhin Rätsel auf:

Wo wächst der Kohl am besten? Braucht er wirklich den ersten Frost vor der Ernte? Und wie gesund ist das Oldenburger Superfood wirklich?

In einem Schlaues Haus Spezial zur Grünkohlsaison wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. An einem geschmackvollen Abend sollen sich Genuss und Wissenschaft abwechseln. Den wissenschaftlichen Input übernimmt dabei Grünkohlspezialist und Biologe Christoph Hahn, der zur Vielfalt der Grünkohlsorten an der Universität Oldenburg forscht. Die kulinarische Gestaltung hält neben der traditionellen Grünkohlzubereitung auch die eine oder andere Überraschung bereit.

Freuen Sie sich auf einen erkenntnisreichen und genussvollen Abend und erleben Sie den Grünkohl aus einer neuen Perspektive.  

Die Karten sind ab sofort im Schlauen Haus Oldenburg erhältlich!

AKTUELLE AUSSTELLUNG_

MI | 23.10.19 BIS DO | 19.12.19 KEINE STORY – ALLES DESIGN. KEN ADAMS JAMES-BOND-FILME.

In Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg präsentiert das Schlaue Haus in der Reihe Begegnungen 2019 – United Kingdom die Ausstellung Keine Story – Alles Design. In Skizzen, Entwürfen, Fotos und Objekten wird einer der revolutionärsten und zukunftsweisendsten Filmarchitekten des 20. Jahrhunderts gegenwärtig.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

 

KOMMENDE VERANSTALTUNGEN_

Oktober 2019

KEINE STORY – ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Di | 22.10 | 09:00 -
Do | 19.12 | 17:00
Begegnungen; 2019: United Kingdom; Stadt Oldenburg. Amt für Kultur und Sport.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

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ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Dezember 2019

Hören im Grundschulalter Teil II.1

Do | 12.12 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr. med. Karsten Plotz, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen, Jade Hochschule

In diesem Vortrag werden unentdeckte Hörstörungen bei Kindern im Grundschulalter thematisieren. Darin können auch die Wechselwirkungen von Sehproblemne, Störungen der Sprachentwicklung und des Verhaltens mit Hörauffälligkeiten abgelesen werden. Verschiedene Hörprobleme (z.B. die sogenannte Auditive Verarbeitungs- und / oder Wahrnehmungsstörung, AVWS) werden vorgestellt und erklärt. Auch die Wechselwirkungen zwischen Hören und dem anstehenden Lese-Schriftspracherwerb werden erläutert. Im Besonderen soll das Hören unter dem Gesichtspunkt der Inklusion diskutiert werden.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Alle Jahre wieder – Das Quiz zum Fest!

Mo | 16.12 | 19:30 - 21:00

Christine Krahl, Stadt- und Kirchenführerin

Gab es den Stern von Bethlehem wirklich? Steigt die Anzahl der Herzinfarkte während der Weihnachtszeit an? Fragen wie diese werden in weihnachtlicher Atmosphäre in der Flänzburch (Friedensplatz 2) gestellt und im Anschluss von einer Weihnachtsexpertin fachkundig aufgelöst. In fünf Kategorien wird das Wissen rund um Weihnachten und die damit verbundenen Bräuche abgefragt, um an diesem Abend die schlausten Spieler*innen mit Preisen auszeichnen zu können.

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ORT: Die Flänzburch | Eintritt: frei

James Bond 007 – Goldfinger

Mi | 18.12 | 19:00 - 22:00

Auric Goldfinger (Gert Fröbe) ist ein Goldschmuggler, der von James Bond (Sean Connery) aufgehalten werden soll. Goldfinger möchte mithilfe von China die amerikanischen Goldreserven radioaktiv verseuchen, sodass seine eigenen Bestände enorm an Wert gewinnen. Als jedoch die Pilotin Pussy Galore (Honor Blackman) von Bond verführt wird, kann dieser Goldfingers Plan, die Wachleute von Fort Knox aus der Luft zu vergiften, erfolgreich durchkreuzen. Doch dann wird er von Goldfinger an eine Atombombe gekettet.

Vor Filmbeginn im Ausschank: Wodka Martini eisgekühlt, aber ohne Eis.

Filmbeginn: 20:00 Uhr

 

Veranstaltungsort: cine k, Bahnhofsstr. 11, 26122 Oldenburg

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ORT: Außerhalb | Eintritt: 8 € an der Abendkasse

Januar 2020

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

Mo | 13.01 | 19:00 - 21:00

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran, einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in Blick ins All einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441 998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 Universität

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ORT: Außerhalb | Eintritt: frei

DRK Blutspende

Fr | 31.01 | 11:00 - 15:00

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Februar 2020

Bernstein – Entstehung und Geschichte dieser Zeitkapsel der Ostsee

Di | 04.02 | 19:30 - 21:00

Frau Irmgard Mohrmann

ILEX – Freundeskreis Botanischer Garten Oldenburg e.V. lädt zum Vortrag!

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Alles Kohl – ein wissenschaftlich-kulinarischer Grünkohlabend

Do | 13.02 | 18:30 - 21:00

Christoph Hahn, Doktorand der AG Biodiversität und Evolution der Pflanzen, CvO Universität Oldenburg

Aus Oldenburg ist der Grünkohl nicht wegzudenken. Doch auch außerhalb der Region wird das grüne Wintergemüse immer beliebter. Als angesagtes Superfood liefert es wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Wir wollen dem Hype um den Grünkohl auf den Grund gehen. An einem geschmackvollen Abend sollen sich Genuss und Wissenschaft abwechseln. Den wissenschaftlichen Input übernimmt dabei Grünkohlspezialist und Biologe Christoph Hahn, der zur Vielfalt der Grünkohlsorten an der Universität Oldenburg forscht. Neben einer klassischen Portion Grünkohl, halten wir auch die eine oder andere kulinarische Überraschung für Sie bereit. Erleben Sie den Grünkohl wie nie zuvor!

 

Karten für die Veranstaltung erhalten Sie im Schlauen Haus am Schlossplatz 16.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: 29 € an der Abendkasse
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