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November 2019

Digitalisierung in der Pflege – Chancen und Risiken für Pflegebedürftige und Pflegende

Mi | 13.11 | 18:00 - 19:30

Prof. Gesa Lindemann, Pflegeinnovationszentrum, Universität Oldenburg

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig, so auch im Bereich der Pflege. Sie verheißt einige Verbesserungen, es ergeben sich jedoch auch Spannungsfelder: Geht es bei den technischen Entwicklungen in der Pflege allein um den gesundheitlichen Nutzen oder spielen auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle? Sind technische Hilfen anpassungsfähig genug für Menschen mit höchst unterschiedlichen Bedarfen? Birgt die Digitalisierung die Gefahr des gläsernen Pflegebedürftigen? Und verleitet allzu perfekte Technik dazu, sich zu früh abhängig zu machen und die eigene Autonomie aufzugeben? Prof. Dr. Gesa Lindemann wird diese und weitere Paradoxien der Digitalisierung in der Pflege beleuchten. Anschließend wollen wir außerdem den Blick weiten und auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten in der Pflege diskutieren.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Technische Optimierung von medizinischer Versorgung und Nachsorge

Mo | 18.11 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein, Department für Versorgungsforschung, Universität Oldenburg

Neue Technologien der Digitalisierung und Automatisierung haben das Potential, die medizinische Versorgung grundlegend zu verändern. Aus der technikbasierten Beobachtung von alltäglichem Verhalten (Mobilität, Aktivitäten) können Frühindikatoren für gesundheitliche Veränderungen abgeleitet werden. Mit Methoden der Künstlichen Intelligenz bzw. des Maschinellen Lernens können diese komplexen Daten individuell analysiert und zur Unterstützung von ärztlichen oder pflegerischen Entscheidungen dienen. Robotersysteme können deren Umsetzung unterstützen und helfen, die Autonotmie der Versorgung wiederherzustellen.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Möglichkeiten und Grenzen der KI in einer Smart City

Do | 21.11 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwerdhelm, Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie, Jade Hochschule

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung wohnt in Städten – mit steigender Tendenz. Die Idee einer Smart City soll helfen, die vorhandenen begrenzten Ressourcen optimal zu nutzen, damit den Einwohnern akzeptable Lebensverhältnisse mit einem verkleinerten ökologischen Fußabdruck geboten werden können.

Ein wesentliches Element einer Smart City ist die sogenannte künstliche Intelligenz, kurz: „KI“. KI soll die Einwohner einer Smart City unterstützen, damit diese sich auf wichtige Aufgaben konzentrieren und auch ihre Freizeit genießen können, ohne sich mit Bagatellaufgaben beschäftigen zu müssen. KI schlägt den Einwohnern Verhaltensweisen vor und kümmert sich anschließend um deren Umsetzung.

Doch was kann KI wirklich? Wird sie uns entmündigen und in die Irre führen? Oder werden wir in einer Umgebung leben, die sich aktiv um uns kümmert, sodass wir ökologisch neutral und sozial verträglich einen angemessenen Wohlstand genießen können?

Der Vortrag wird den aktuellen Stand zu diesem Thema vorstellen und einen Ausblick wagen. 

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Kapergut: Unberührte Dokumente der Frühen Neuzeit „Prize Papers“

Mo | 25.11 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr. Dagmar Freist, Institut für Geschichte, Universität Oldenburg

Die Prize Papers (deutsch: Prisenpapiere) sind das Ergebnis von Kaperungen und umfassen Hunderttausende Briefe, Journale, Logbücher, Verwaltungsakten, Frachtlisten, Noten und zahllose weitere Dokumente aus der Zeit der Seekriege zwischen 1664 und 1817. Der Bestand, der viele Jahrzehnte weitgehend unsortiert in den britischen National Archives überdauert hat, gilt als einzigartig in Vielfalt und Umfang. 2012 begannen Prof. Dr. Dagmar Freist und ihr Team, im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts, mit den Prize Papers zu arbeiten. Seit Januar 2018  finanziert die Union der Akademien der Wissenschaften die vollständige Sortierung und Digitalisierung des Bestands unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Freist. In einer dafür neu entwickelten Datenbank werden die Dokumente weltweit öffentlich zugänglich gemacht werden. In ihrem Vortrag stellt die Professorin anhand konkreter Beispiele vor, was die Prize Papers so besonders macht.  Sie präsentiert historisches Material, das sonst nur selten überliefert ist – Dokumente aus der Sklaverei, aus dem Alltagsleben von Frauen und Kindern, aus den Händen wenig schreibkundiger Menschen – und zeigt, inwiefern die Prize Papers neue Perspektiven auf unsere Geschichte und unsere Verantwortung in einer sich globalisierenden Welt eröffnen können.  

© Image reproduced by permission of the National Archives, London, England

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

DRK Blutspende

Fr | 29.11 | 11:00 - 15:00

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Dezember 2019

Studieren – Was Studieninteressierte und Eltern wissen sollten!

Do | 05.12 | 19:30 - 21:00

Uwe Bunjes, Zentrale Studien- und Karriereberatung (ZSKB), Universität Oldenburg

Sie haben noch keine Erfahrungen mit der Universität oder Ihr Kontakt zur Uni liegt schon länger zurück? Ihr Kind möchte studieren und Sie wollen wissen, auf was Sie sich einlassen? Die ZSKB lädt in dieser Veranstaltung Studieninteressierte und deren Eltern ein, sich einen umfassenden Überblick über das Studienangebot, die Zulassungsbedingungen und das Bewerbungsverfahren, den Studienablauf sowie weitere Informations- und Orientierungsmöglichkeiten zu verschaffen.
Nach einem Einführungsvortrag besteht die Möglichkeit, ausführlich alle mitgebrachten Fragen und Anliegen zu klären.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Hören im Grundschulalter Teil II.1

Do | 12.12 | 19:30 - 21:00

In diesem Vortrag werden unentdeckte Hörstörungen bei Kindern im Grundschulalter thematisieren. Darin können auch die Wechselwirkungen von Sehproblemne, Störungen der Sprachentwicklung und des Verhaltens mit Hörauffälligkeiten abgelesen werden. Verschiedene Hörprobleme (z.B. die sogenannte Auditive Verarbeitungs- und / oder Wahrnehmungsstörung, AVWS) werden vorgestellt und erklärt. Auch die Wechselwirkungen zwischen Hören und dem anstehenden Lese-Schriftspracherwerb werden erläutert. Im Besonderen soll das Hören unter dem Gesichtspunkt der Inklusion diskutiert werden.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Januar 2020

DRK Blutspende

31. Januar 2020 11:00 - 15:00

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Februar 2020

Bernstein – Entstehung und Geschichte dieser Zeitkapsel der Ostsee

4. Februar 2020 19:30 - 21:00

Frau Irmgard Mohrmann

ILEX – Freundeskreis Botanischer Garten Oldenburg e.V. lädt zum Vortrag!

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