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100 Jahre Frauenwahlrecht – Die Mütter des Grundgesetzes

Mo | 10.06 | 09:00 - Fr | 05.07 | 17:00

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Auf 17 Plakaten werden Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt – den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 – „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ – die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz. Formuliert wurde damit im Jahr 1949 ein Programm, nicht jedoch eine Aussage über die Realität. Seiner Verankerung im Grundgesetz gingen heftige Diskussionen voraus. Ohne das Engagement der vier Frauen im Parlamentarischen Rat und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit für die volle Gleichberechtigung stark machten, wäre es zu dieser Formulierung nicht gekommen. Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das die vier politischen Weggefährtinnen in den ersten Jahren der Bundesrepublik gezeigt haben.

Foto: Haus der Geschichte

Details

Beginn:
Mo | 10.06 | 09:00
Ende:
Fr | 05.07 | 17:00
Eintritt:
Frei
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene]
Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene]