Lade Veranstaltungen

Anstehende Veranstaltungen › Ausstellungen

Veranstaltungen Such- und Ansichtennavigation

Veranstaltung Ansichtennavigation

August 2019

„Nachgefragt“ – wissenschaftliche Fragen aus dem Alltag werden beantwortet!

Fr | 16.08 | 09:00 -
Mo | 07.10 | 17:00

Warum brennen manche Materialien und manche nicht? Warum können manche Tiere auf dem Wasser laufen? Müssen Pflanzen schlafen? Können Götter sterben? In einer interaktiven Ausstellung präsentiert die Innovative Hochschule Jade-Oldenburg in Zusammenarbeit mit dem Schlauen Haus und dem Verein proWissen Potsdam e.V. über 30 spannende Fragen von Kindern. Sämtliche Fragen werden von Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen beantwortet. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen, eine spannende Entdeckungsreise zu großen und kleinen Phänomenen des Alltags zu erleben. Seien Sie nicht mit der erstbesten Antwort zufrieden, fragen Sie nach!

Über ihjo.de/schuelerwissen können Kinder und Jugendliche ab Montag, 19. August, außerdem eigene Fragen einreichen, die in der nächsten Ausstellung 2020 beantwortet werden.
Illustration: Livia Brocke

mehr weniger
ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Oktober 2019

KEINE STORY – ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Di | 22.10 | 09:00 -
Do | 19.12 | 17:00

Begegnungen; 2019: United Kingdom; Stadt Oldenburg. Amt für Kultur und Sport.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

mehr weniger
ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Ausstellungseröffnung: KEINE STORY– ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Di | 22.10 | 19:30 - 21:00

Begegnungen; 2019: United Kingdom; Stadt Oldenburg. Amt für Kultur und Sport.

Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, anschließend Einführung durch Silke Ronneburg, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

mehr weniger
ORT: Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene], | Eintritt: frei
+ Veranstaltungen exportieren