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September 2020

Zwischen_Räume – Oldenburg, Stadt der Zukunft_? Über das Potential urbaner Zwischen_Räume

Di | 01.09 | 09:00 -
Mi | 30.09 | 17:00

Studierende im Fachbereich Architektur der Jade Hochschule in Oldenburg unter der Leitung von Dipl. Ing. Birgit Remuss, Dozentin „entwerfen darstellen gestalten“

Bevölkerungswachstum, steigende Urbanisierung und gesellschaftlicher Wandel machen auch vor Oldenburg nicht halt und werden neue Anforderungen an die Architekt*innen und Stadtplaner*innen der Zukunft stellen. Die Ausstellung zeigt Entwürfe von 16 Studierenden, die der realen Architektur und Stadtplanung Impulse und Inspirationen verleihen könnten. Es sind innovative und visionäre Konzepte, Visionen und Phantasien für konkrete Plätze im Oldenburger öffentlichen Raum entstanden, die der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen einer Ausstellung im Schlauen Haus präsentiert werden.

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ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Oktober 2020

„Nachgefragt“ – wissenschaftliche Fragen aus dem Alltag werden beantwortet!

Mo | 05.10 | 09:00 -
Mo | 30.11 | 17:00

Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!

Wie färbt sich ein Chamäleon auf einem Spiegel? Warum merkt man es nicht, wenn die Erde sich dreht? Und wieso ist die Welt eigentlich so kompliziert? Wenn Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt haben, sind Sie in der Ausstellung „Nachgefragt!“ richtig. Die „Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!“ präsentiert Fragen von Schüler*innen aus der Region – kompetent und humorvoll beantwortet von fachkundigen Wissenschaftler*innen. Gönnen Sie Ihrem Allgemeinwissen ein Update!

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ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Stickstoff-Verbindungen in verschiedenen Gewässern – ein Citizen-Science-Projekt

Mo | 05.10 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr. Verena Pietzner, Institut für Chemie, Universität Oldenburg und Prof. Dr. Marco Beeken, Institut für Chemie neuer Materialien, Universität Osnabrück

Im Oldenburger Münsterland ist die Gewässerbelastung mit Stickstoff-Verbindungen ein präsentes Thema. Eine langfristige Problemlösung muss präventiv ansetzen und so einen übermäßigen Stickstoffeintrag gar nicht erst entstehen lassen. Im Vortrag wird ein Citizen-Science- Projekt der Universitäten Osnabrück und Oldenburg vorgestellt, das neben einem Nitratmonitoring verschiedene Bildungsangebote entwickelt, die über Eintragswege und präventive Maßnahmen informieren.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Blutspendeaktion im Schlauen Haus

Fr | 09.10 | 11:00 - 15:00

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Wasserstoff – sauberer, abgasfreier Treibstoff aus Abfall-Biomasse

Mo | 12.10 | 19:30 - 21:00

Prof. Michael Wark, Institut für Chemie, Universität Oldenburg

Wasserstoff wird seit langer Zeit als chemischer Energieträger der Zukunft diskutiert. Um Autos langfristig umweltfreundlicher zu machen, ist die viel diskutierte Elektromobilität nur eine Variante. Auch Wasserstoff als Treibstoff für Brennstoffzellen bietet eine saubere Alternative. Bei so ausgerüsteten Autos entsteht kein klimaschädliches Kohlendioxid (CO2), sondern lediglich Wasserdampf. Allerdings wird Wasserstoff heute überwiegend noch aus Erdgas erzeugt. Dieses Gas ist zwar von allen fossilen Energieformen das am wenigsten umweltschädlichste, weil im Vergleich zu Benzin oder Diesel weniger CO2 und andere Abgase entstehen, aber es ist nicht regenerativ. Der Vortrag beleuchtet Möglichkeiten zur Herstellung von Wasserstoff als erneuerbare Energiequelle.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Beethovens Vermächtnis? Mit Beethoven im Exil

Mo | 19.10 | 19:30 - 21:00

Dr. Anna Langenbruch, Institut für Musik, Universität Oldenburg

– „Also Stellungnahme zu Beethovens Vermächtnis? Haben Sie nicht selbst ein vielgelesenes Buch über Beethoven geschrieben?
– Es hat das Schicksal aller vielgelesenen Bücher erfahren, dass es nämlich noch mehr falsch als viel gelesen wurde. Nebensächliches wurde hervorgehoben, Wichtiges übersehen.“
So beginnt ein Gespräch über Beethovens überschriebenes Typoskript, das ich vor einigen Jahren in einem Pariser Archiv entdeckte. Beethoven-Rezeption mit doppelter Brechung also: Der Musikpublizist Paul Bekker eröffnet sein lange verschollen geglaubtes Buch Beethovens Vermächtnis, das um 1935 in einem deutschsprachigen Exilverlag in Paris hatte erscheinen sollen, im Gespräch mit sich selbst. Er verknüpft dabei seine eigenen Schriften zu Beethoven, insbesondere eines seiner meistgelesenen Bücher, die sehr populäre Beethoven-Monographie von 1911, mit einer Studie, die aufgrund ihrer komplexen Überlieferungsgeschichte bisher so gut wie niemand hat lesen können. Im Beethovenjahr 2020 soll dieses Buch nun wieder zu lesen sein. Der Vortrag verknüpft Überlegungen zur Beethoven Rezeption mit der Geschichte eines Buches und der Geschichte des deutschsprachigen Exils der 1930er Jahre.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

EDEN-ISS – Ein Garten für Wüste und Weltraum

Mo | 26.10 | 19:30 - 21:00

Dr. Paul Zabel, Institut für Raumfahrtsysteme, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Ein Jahr lang hat Dr. Paul Zabel im ewigen Eis der Antarktis das Gewächshaus EDEN-ISS betreut. Bei Temperaturen außerhalb des Gewächshauses bis zu minus 40 Grad hat er Radieschen, verschiedene Salate, Tomaten, Gurken, Paprika sowie Kräuter angebaut. Der Versuch im antarktischen Winter dient als Testlauf für zukünftige Mond- und Marsmissionen. Doch das Gewächshaus kann auch auf der Erde einen entscheidenden Beitrag zur Ernährung der zunehmenden Weltbevölkerung leisten: Die Pflanzenzucht in einem geschlossenen Gewächshaus ist von Wetter, Sonne und Jahreszeiten unabhängig. Daher ermöglicht EDENISS den Anbau von Nutzpflanzen auch in klimatisch ungünstigen Regionen. Außerdem wird weniger Wasser als in der klassischen Landwirtschaft benötigt und es werden keine Pestizide und Insektizide eingesetzt.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

November 2020

Junior Science Café: ‚Deichen, Weichen oder …?‘

Fr | 06.11 | 18:00 - 20:00

Diesmal beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der AG „Na Erde?“ vom Neuen Gymnasium Oldenburg mit dem Küstenschutz im Wandel der Zeiten. Wie verliefen Küstenlinien im Nordwesten früher? Vor welche Herausforderungen stellt uns der Klimawandel und der damit verbundene Meeresspiegelanstieg heute? Welche Funktion haben Schafe und Deiche? Was ist im Falle eines Deichsbruchs zu tun?

Die Schülerinnen und Schüler diskutieren und informieren mit Experten und Wissenschaftlern. Sie planen diese Veranstaltung, führen sie selbstständig durch und moderieren sie. Auch Fragen aus dem Publikum sind willkommen. 

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Kleidung aussortieren? – Weitertragen, Recyceln oder Verbrennen wissenschaftlich erklärt

Di | 24.11 | 18:00 - 21:00

Da wir heute viel mehr neue Kleidung kaufen als noch vor Jahren, sortieren wir häufiger aus. Expertinnen und Experten vom Institut für Materielle Kultur der Universität sowie eine Oldenburger Kleiderkammer zeigen in diesem Vortrag, was mit der Kleidung nach dem Aussortieren passieren wird. Die Kulturwissenschaftlerin Heike Derwanz wird erklären, welche Möglichkeiten es gibt, das Aussortierte weiter zu nutzen und was Konsumierende dafür tun können. Der Diplom-Chemiker Nobert Hendel führt in das heutige Recyceln von Kleidung ein. Gemeinsam mit dem Publikum werden zwei Kleidersäcke aus Oldenburg sortiert.

Eingebettet ist dieser Vortrag in die Aktionswoche zum Fashion Revolution Day ‚Lass‘ mal fair:tragen!‘, die vom 20. – 24.04.2020 stattfindet. 

 

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei
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