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SCHLAUES HAUS SPEZIAL_

DO | 13.02.20 | 18.30 UHR ALLES KOHL – EIN WISSENSCHAFTLICH-KULINARISCHER GRÜNKOHLABEND

Das Schlaue Haus präsentiert am Donnerstag, dem 13. Februar 2020, einen geschmackvollen Abend, an welchem sich Grünkohl und Wissenschaft treffen. Ab 18.30 Uhr wird Grünkohlspezialist und Biologe Christoph Hahn den Geheimnissen des grünen Wintergemüses auf den Grund gehen. Für das kulinarische Wohl sorgen verschiedene Grünkohlspezialitäten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten für nur 29,00 €!

Wo wächst der Kohl am besten? Braucht er wirklich den ersten Frost vor der Ernte? Und wie gesund ist das Oldenburger Superfood wirklich?

In einem Schlaues Haus Spezial zur Grünkohlsaison wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. An einem geschmackvollen Abend sollen sich Genuss und Wissenschaft abwechseln. Den wissenschaftlichen Input übernimmt dabei Grünkohlspezialist und Biologe Christoph Hahn, der zur Vielfalt der Grünkohlsorten an der Universität Oldenburg forscht. Die kulinarische Gestaltung hält neben der traditionellen Grünkohlzubereitung auch die eine oder andere Überraschung bereit.

Freuen Sie sich auf einen erkenntnisreichen und genussvollen Abend und erleben Sie den Grünkohl aus einer neuen Perspektive.  

Die Karten sind ab sofort im Schlauen Haus Oldenburg erhältlich!

AKTUELLE AUSSTELLUNG_

DO | 09.01.20 BIS FR | 31.01.20 AUSSTELLUNG ZU 50 JAHRE MONDLANDUNG

Am 20. Juli 2019 jährte sich zum 50. Mal die erste Mondlandung der amerikanischen Apollo-Mission. Diese wird als eine der größten Leistungen der Menschheit angesehen. Die Folgen dieses Ereignisses sind bis heute spürbar. Gleich mehrere Nationen wollen eine erneute Mission zum Mond wagen. Die Ausstellung informiert über die erste Mondlandung und klärt auf, wie Forschung ‚Made in Oldenburg‘ ins All gelangt.

Das Jubiläum der ersten Mondlandung wurde überall auf der Welt gefeiert. Mit Postern und Exponaten der Raumfahrtgeschichte – zum Beispiel Meteoriten vom Mond und Mars – wird das besondere Ereignis für Interessierte veranschaulicht. Die Ausstellung fokussiert insbesondere, wie und welchem Maße Forschung ‚Made in Oldenburg‘ an Weltraummissionen beteiligt ist.

Auf besondere Weise verbindet die Ausstellung historische Exponate des Apollo-Programms, der Raumfahrt und somit des Mondes mit Aspekten der Meteor- und Strahlenforschung und verdeutlicht, wie Raumfahrt und Medizin in diesem Bereich voneinander profitieren können.

KOMMENDE VERANSTALTUNGEN_

Oktober 2019

Die dunkle Seite der Pilze

Mo | 21.10 | 19:30 - 21:00
Prof. Dr. Gerhard Hilt, Institut für Chemie, Universität Oldenburg

Pilze sind eine faszinierende Gattung von Lebewesen; weder Tier noch Pflanze und auf der ganzen Welt verbreitet. Neben nutzbringenden Eigenschaften für die Natur (Abbau und Zersetzung) und den Menschen (z. B. Penicillin, Bierherstellung) gibt es auch eine dunkle Seite der Pilze. Um sich vornehmlich zu schützen, können Pilze komplexe organische Verbindungen herstellen, die für viele Organismen hochtoxisch sein können. In einem reich bebilderten Vortrag stellt der Referent einige ausgesuchte Beispiele von Pilzen vor, die essbar sind sowie einige giftige Doppelgänger, die man besser nicht verzehren sollte.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

KEINE STORY – ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Di | 22.10 | 09:00 -
Do | 19.12 | 17:00

Begegnungen; 2019: United Kingdom; Stadt Oldenburg. Amt für Kultur und Sport.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

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ORT: Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] | Eintritt: frei

Ausstellungseröffnung: KEINE STORY– ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Di | 22.10 | 19:30 - 21:00

Begegnungen; 2019: United Kingdom; Stadt Oldenburg. Amt für Kultur und Sport.

Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, anschließend Einführung durch Silke Ronneburg, Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen.

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

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ORT: Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene], | Eintritt: frei

Klimawandel und Insekten – Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Artenvielfalt

Do | 24.10 | 19:30 - 21:00

Sandra Bischoff, Biologin (B.Sc.)

„Ein paar Grad mehr – das ist doch klasse für Insekten!“ – So könnte man denken. Der Blick in die vielfältige Welt der Insekten veranschaulicht, dass dies nicht immer der Fall ist. Der Verlust an Biodiversität hat vielfältige Ursachen. Allein dem Anstieg der globalen Temperatur wird ein Verlust von bis zu 30% der bekannten Arten zugeschrieben. Wie sich die Lebensräume verändern, wie einzelne Arten darauf reagieren und welche Folgen dies hat, wird an ausgewählten Arten vorgestellt.

In diesem Vortrag informiert Sie Sandra Bischoff, Biologin (B.Sc.), über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Artenvielfalt. Veranstaltung im Rahmen der „Klimaallianz Oldenburg“

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

„In rasanter Mission“ – Die tollsten James-Bond-Fahrzeuge

Mo | 28.10 | 19:00 - 21:30

Dr. Siegfried Tesche, Journalist, Autor und Hochschuldozent, Hannover

Wer braucht schon viel Leistung, wenn er James Bond heißt und im Dienst Ihrer Majestät Verbrecher jagt? Von 19 bis 517 PS hat 007 (fast) alles bewegt, was vier, oder auch nur zwei Räder hat. Er hat es immer geschafft, den Verfolgern ein Schnippchen zu schlagen. In sieben 007-Filmen war Bond mit 14 verschiedenen Aston Martin Fahrzeugen unterwegs, aber Bond fuhr auch Lotus, Audi, Citroën, AMC, Bentley, Alfa Romeo, einen Truck und ganz viel Ford – vor allem fuhr er anderen fort. Gezeigt werden viele Filmszenen, Bilder von Dreharbeiten, Aufnahmen hinter den Kulissen, Storyboards und Produktionszeichnungen über die tollsten James Bond Fahrzeuge aller Zeiten.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

November 2019

Männersachen und Frauenherzen: James Bond und die Geschlechter

Mo | 04.11 | 19:30 - 21:00

James Bond ist clever, hübsch, in Topform – und zieht Frauen magisch an: Dieses Bild von Männlichkeit zieht sich – mit leichten Variationen – durch Generationen von Bond-Filmen und wird untermauert durch eine ebenso konstante Darstellung von Bond-Girls, die dem Charme des Geheimagenten einfach nicht widerstehen können. Der Vortrag thematisiert diese Formen der Repräsentation von Geschlecht in James-Bond-Filmen und zeichnet anhand einer Auswahl von Bond-Filmen aus unterschiedlichen Jahrzehnten die sich zwar wandelnde, in mancherlei Hinsicht aber auch sehr stabil bleibende Rollenverteilung nach, die (nicht nur) für die Bond-Filme charakteristisch und ein wesentliches Merkmal ihrer Popularität ist. Dabei werden die Filme nicht bloß als Abbild gängiger Geschlechterkonstellationen, sondern vielmehr als wirkmächtige Medien der Hervorbringung und Verfestigung von genderbezogenen Rollenklischees und -erwartungen verstanden.

Foto: Universität Oldenburg

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Kuratorenführung – KEINE STORY – ALLES DESIGN. Ken Adams James-Bond-Filme.

Mo | 11.11 | 17:00 - 18:30

Durch Ken Adams Architekturphantasien wurden die Bond-Filme der 1960er- und 70er-Jahre zu Filmklassikern und der Superheld James Bond zu einem Massenphänomen; und einer der populärsten Identifikationsfiguren. Die Filme prägten die Kinolandschaft des 20. Jahrhunderts und haben bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren.

Die von der Filmwissenschaftlerin Anke Vetter kuratierte Ausstellung ist fokussiert auf die Bond-Filme, für die Ken Adam das Productiondesign entworfen hat: Skizzen, Entwürfe, Fotos, die von der Deutschen Kinemathek Berlin zur Verfügung gestellt wurden, aber auch Filmsequenzen beleuchten die Besonderheiten und wiederkehrenden Elemente in Adams unverkennbarer Arbeit.

Außerdem widmet sich die Ausstellung den Biographien von Ken Adam und auch James Bond. Der Besucher erhält Einblicke in die Parallelen zwischen dem Filmarchitekten und dem Geheimspion sowie dem regionalen Bezug beider zu Norddeutschland: Ken Adam, der ursprünglich Klaus Hugo Adam hieß und aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Berlin ins britische Exil auswandern musste, wo er für die Royal Airforce als Kampfpilot gegen Nazi-Deutschland kämpfte, war zeitweise in Norddeutschland stationiert. Aber auch James Bonds Tätigkeit für die Britische Marine führte ihn einst in unsere Region, auf eine bestimmte Ostfriesische Insel…

Bild: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Anmeldung erbeten unter:

E-Mail: kulturbuero@stadt-oldenburg.de / Tel.: 0441 235-2117

Eintritt frei

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ORT: Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene] | Eintritt: frei

Geschüttelt, nicht gerührt! – James Bond im Visier der Physik

Mo | 11.11 | 18:30 - 20:00

Prof. Dr. Metin Tolan, Technische Universität Dortmund, Experimentelle Physik

Wie funktioniert die Magnetuhr des Geheimagenten? Kann man wirklich einem abstürzenden Flugzeug hinterher springen und im Weltraum eine gigantische Laserwaffe installieren? Und ist es wirklich möglich, mit einem Raketenrucksack durch die Luft zu fliegen oder schummelt der britische Geheimdienst? Deutschlands verwegenster Physikprofessor Metin Tolan analysiert die Stunts und Gadgets der 007-Filme und beantwortet sogar die Frage aller Fragen: Warum trinkt Bond seinen Wodka-Martini geschüttelt, nicht gerührt?

Foto: Copyright Lutz Kampert/ TU Dortmund

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Digitalisierung in der Pflege – Chancen und Risiken für Pflegebedürftige und Pflegende

Mi | 13.11 | 18:00 - 19:30

Prof. Gesa Lindemann, Pflegeinnovationszentrum, Universität Oldenburg

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig, so auch im Bereich der Pflege. Sie verheißt einige Verbesserungen, es ergeben sich jedoch auch Spannungsfelder: Geht es bei den technischen Entwicklungen in der Pflege allein um den gesundheitlichen Nutzen oder spielen auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle? Sind technische Hilfen anpassungsfähig genug für Menschen mit höchst unterschiedlichen Bedarfen? Birgt die Digitalisierung die Gefahr des gläsernen Pflegebedürftigen? Und verleitet allzu perfekte Technik dazu, sich zu früh abhängig zu machen und die eigene Autonomie aufzugeben? Prof. Dr. Gesa Lindemann wird diese und weitere Paradoxien der Digitalisierung in der Pflege beleuchten. Anschließend wollen wir außerdem den Blick weiten und auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten in der Pflege diskutieren.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Technische Optimierung von medizinischer Versorgung und Nachsorge

Mo | 18.11 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein, Department für Versorgungsforschung, Universität Oldenburg

Neue Technologien der Digitalisierung und Automatisierung haben das Potential, die medizinische Versorgung grundlegend zu verändern. Aus der technikbasierten Beobachtung von alltäglichem Verhalten (Mobilität, Aktivitäten) können Frühindikatoren für gesundheitliche Veränderungen abgeleitet werden. Mit Methoden der Künstlichen Intelligenz bzw. des Maschinellen Lernens können diese komplexen Daten individuell analysiert und zur Unterstützung von ärztlichen oder pflegerischen Entscheidungen dienen. Robotersysteme können deren Umsetzung unterstützen und helfen, die Autonotmie der Versorgung wiederherzustellen.

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Möglichkeiten und Grenzen der KI in einer Smart City

Do | 21.11 | 19:30 - 21:00

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schwerdhelm, Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie, Jade Hochschule

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung wohnt in Städten – mit steigender Tendenz. Die Idee einer Smart City soll helfen, die vorhandenen begrenzten Ressourcen optimal zu nutzen, damit den Einwohnern akzeptable Lebensverhältnisse mit einem verkleinerten ökologischen Fußabdruck geboten werden können.

Ein wesentliches Element einer Smart City ist die sogenannte künstliche Intelligenz, kurz: „KI“. KI soll die Einwohner einer Smart City unterstützen, damit diese sich auf wichtige Aufgaben konzentrieren und auch ihre Freizeit genießen können, ohne sich mit Bagatellaufgaben beschäftigen zu müssen. KI schlägt den Einwohnern Verhaltensweisen vor und kümmert sich anschließend um deren Umsetzung.

Doch was kann KI wirklich? Wird sie uns entmündigen und in die Irre führen? Oder werden wir in einer Umgebung leben, die sich aktiv um uns kümmert, sodass wir ökologisch neutral und sozial verträglich einen angemessenen Wohlstand genießen können?

Der Vortrag wird den aktuellen Stand zu diesem Thema vorstellen und einen Ausblick wagen. 

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ORT: Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] | Eintritt: frei

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

Mo | 25.11 | 19:00 - 21:00

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran, einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in Blick ins All einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441 998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 Universität

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ORT: Außerhalb | Eintritt: frei
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