Archiv der Kategorie: Veranstaltung

„Was Sprachtherapie kann.“ – Ausstellung und Begleitprogramm im Schlauen Haus

Vom 29. September bis 29. Oktober ist die Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ der AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH im Schlauen Haus zu sehen. Ein wissenschaftliches Programm des Schlauen Hauses begleitet die Ausstellung.

Das Schlaue Haus Oldenburg zeigt ab dem ab dem 29. September bis zum 29. Oktober die Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ (Idee & Konzept: Beate Stoye; Fotografie: Ricarda Braun) der AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH.

Die Ausstellung gibt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und/oder Schluckstörungen „eine Stimme“ und zeigt, was Sprachtherapie bewirken kann – auch langfristig. Anhand von Fotos lenkt die Ausstellung den Blick auf das Schicksal von Betroffenen.   

Zu sehen sind Werke von Kindern und Jugendlichen aus dem AWO Sprachheilkindergarten Oldenburg und dem AWO Sprachheilzentrum Wilhelmshaven. Besuchende können ihr Wissen zu Sprachentwicklungsstörungen anhand eines kurzweiligen Quiz testen und anhand von Audiobeispielen in das Sprechen vor und nach einer sprachtherapeutischen Behandlung reinhören.

Begleitend zur Ausstellung hat das Schlaue Haus ein Programm zur Sprachtherapie und ihrer Erforschung in Oldenburg zusammengestellt:

  • Montag, 4. Oktober, 19.30 Uhr:

„Komm, lass uns erzählen…!“ ein Online-Vortrag mit Prof. Dr. Tanja Jungmann und Lisa Federkeil vom Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Universität Oldenburg.

  • Donnerstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr:

„Sprache im Alter“ eine Hybrid-Veranstaltung im Schlauen Haus mit Prof. Dr. Tanja Grewe vom Studiengang für Logopädie der Jade Hochschule Oldenburg.

  • Donnerstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr:

„Aurale Rehabilitation als Handlungsfeld der Logopädie“ eine Hybrid-Veranstaltung im Schlauen Haus mit Dr. Sybille Seybold vom Studiengang für Logopädie der Jade Hochschule Oldenburg.

Für die Veranstaltungen ist eine Anmeldung per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder telefonisch unter 0441 – 99873398 erforderlich ist.

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„Was Sprachtherapie kann.“ – Ausstellung und Begleitprogramm im Schlauen Haus

Vom 29. September bis 29. Oktober ist die Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ der AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH im Schlauen Haus zu sehen. Ein wissenschaftliches Programm des Schlauen Hauses begleitet die Ausstellung.

Das Schlaue Haus Oldenburg zeigt ab dem ab dem 29. September bis zum 29. Oktober die Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ (Idee & Konzept: Beate Stoye; Fotografie: Ricarda Braun) der AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH.

Die Ausstellung gibt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und/oder Schluckstörungen „eine Stimme“ und zeigt, was Sprachtherapie bewirken kann – auch langfristig. Anhand von Fotos lenkt die Ausstellung den Blick auf das Schicksal von Betroffenen.   

Zu sehen sind Werke von Kindern und Jugendlichen aus dem AWO Sprachheilkindergarten Oldenburg und dem AWO Sprachheilzentrum Wilhelmshaven. Besuchende können ihr Wissen zu Sprachentwicklungsstörungen anhand eines kurzweiligen Quiz testen und anhand von Audiobeispielen in das Sprechen vor und nach einer sprachtherapeutischen Behandlung reinhören.

Begleitend zur Ausstellung hat das Schlaue Haus ein Programm zur Sprachtherapie und ihrer Erforschung in Oldenburg zusammengestellt:

  • Montag, 4. Oktober, 19.30 Uhr:

„Komm, lass uns erzählen…!“ ein Online-Vortrag mit Prof. Dr. Tanja Jungmann und Lisa Federkeil vom Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik der Universität Oldenburg.

  • Donnerstag, 14. Oktober, 19.30 Uhr:

„Sprache im Alter“ eine Hybrid-Veranstaltung im Schlauen Haus mit Prof. Dr. Tanja Grewe vom Studiengang für Logopädie der Jade Hochschule Oldenburg.

  • Donnerstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr:

„Aurale Rehabilitation als Handlungsfeld der Logopädie“ eine Hybrid-Veranstaltung im Schlauen Haus mit Dr. Sybille Seybold vom Studiengang für Logopädie der Jade Hochschule Oldenburg.

Für die Veranstaltungen ist eine Anmeldung per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder telefonisch unter 0441 – 99873398 erforderlich ist.

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Schlaues Haus im Hörsaal: Risikokommunikation in digitalen Medien

In der zweiten Folge des Videoformats „Schlaues Haus im Hörsaal“ ist Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Michael Klafft der Jade Hochschule zu Gast. In seiner Vorlesung „Risikokommunikation in digitalen Medien“ widmet er sich dem Kommunikationsprozess zwischen öffentlichen Institutionen und der Bevölkerung. Die Folge erscheint am 16. September auf dem YouTube-Kanal des Schlauen Hauses.

Menschen schützen sich umso mehr, je stärker ihnen das Risiko einer möglichen Gefahr bewusst ist. Besonders während der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, standen Risikomanagement und Risikokommunikation von öffentlichen Institutionen im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Das Risiko, etwa eines möglichen Hochwassers, sei zwar auf politischer Ebene bekannt, werde aber nicht ausreichend an die Bevölkerung vermittelt, so die Kritik. Doch, wie lässt sich eine solche Risikokommunikation verbessern?

Dr. Michael Klafft ist Professor für Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Management Information Technologie (MIT) an der Jade Hochschule. Klafft beschäftigt sich in seiner Forschung mit Krisenkommunikation und Bevölkerungswarnung unter besonderer Berücksichtigung digitaler Medien. „Der Prozess der Risikokommunikation umfasst mehrere Stufen und an jeder dieser Stufen kann die Kommunikation scheitern“, so Klafft. Wie Risikokommunikation funktioniert und wie der Kommunikationsprozess mit Hilfe der digitalen Medien ablaufen kann, darüber spricht Klafft in der zweiten Folge des Videoformats „Schlaues Haus im Hörsaal“ des Schlauen Hauses.

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Bauzaunausstellung „Bioökonomie findet Stadt“

Bauzaunausstellung vom 1. September bis 31. Oktober

Die Wissenschaft geht auf die Straße. In der Bauzaunausstellung „Bioökonomie findet Stadt“ stellt das „Schlaue Haus“ in Kooperation mit dem „Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe e.V.“ (3N) das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ vor. Das deutsch-niederländische Projekt, das von der Europäischen Union gefördert wird, widmet sich unter anderem neuen innovativen Wegen zur Herstellung biobasierter Baustoffe mit Pflanzen aus der Region. Ab dem 1. September können sich Bürgerinnen und Bürger an Bauzaunbannern über die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse informieren und anhand von praktischen Beispielen nachvollziehen. Bis zum 31. Oktober lädt die Open-Air-Ausstellung ganztägig zum Vorbeischlendern ein. Wo? An den Bauzäunen der Baustelle des Projekts DREI HÖFE im Oldenburger Bahnhofsviertel (Rosenstraße / Ludwigstraße / Bleicherstraße) nahe der Innenstadt.

Bioökonomie ist eine moderne und nachhaltige Form des Wirtschaftens, die auf der effizienten Nutzung von biologischen Ressourcen wie Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen basiert. Wie kann die Bioökonomie unsere Zukunft in der Region verändern? Wodurch trägt sie zur Bewältigung der Klimakrise bei? Und was kann die Entwicklung alternativer Baustoffe dazu beitragen? Bis zum 31. Oktober lädt die Open-Air-Ausstellung ganztägig zum Vorbeischlendern ein.

Die Ausstellung ist Teil der Aktion „Bioökonomie findet Stadt“. Der Verein „proWissen Potsdam e.V.“ präsentiert gemeinsam mit dem Verein „science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V.“ aus Halle (Saale) bundesweit die Themen Bioökonomie und Innovationsforschung an Bauzäunen in neun deutschen Städten. Unter dem Titel „Bioökonomie findet Stadt“ können sich Vorbeigehende in Potsdam, Halle (Saale), Bochum, Bielefeld, Bremen, Karlsruhe, Oldenburg, Wilhelmshaven, Regensburg und Siegen über aktuelle urbane Projekte informieren.

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie

Wie können wir nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig unseren hohen Lebensstandard erhalten? Das Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie hält Antworten auf diese Frage bereit. Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, im Dialog mit Wissenschaft und Forschung den Wandel hin zu nachhaltigen, biobasierten Produktions- und Konsumweisen zu diskutieren. In vielfältigen Formaten wird das Konzept der Bioökonomie mit all seinen Potenzialen und Herausforderungen erlebbar gemacht und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

Bio-Ökonomie – Grüne Chemie

Das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ wird von der „Ems Dollart Region (EDR)“ geleitet. Im Rahmen des „INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland“ wird das grenzüberschreitende Projekt mit Mitteln des „Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)“ unterstützt. Kofinanziert wird es durch das Land Niedersachsen, das niederländische Wirtschaftsministerium und durch die niederländischen Provinzen Drenthe, Fryslân, Gelderland, Groningen und Noord-Brabant. Das deutsch-niederländische Forschungsprojekt widmet sich unter anderem neuen innovativen Wegen zur Herstellung biobasierter Baustoffe mit Pflanzen aus der Region.

DREI HÖFE

In zentraler Lage zwischen Innenstadt, Hauptbahnhof und Stadthafen entsteht mit dem Projekt DREI HÖFE ein neuer Anziehungspunkt für Oldenburg und die Metropolregion Nordwest. Das zukunftsweisende Mischkonzept verbindet das urbane Designhotel HIIVE samt Bar, Wellness- und Tagungsbereich, Gastronomie, Einzelhandel und urbanes Wohnen und Arbeiten auf fünf Etagen. Das Quartier DREI HÖFE wurde von den Oldenburger Unternehmen NEU_FUNDLAND Projekte und Aschenbeck & Aschenbeck entwickelt und dem Architekturbüro ANGELIS & PARTNER geplant. Ausführender Generalunternehmer ist die Alfred Döpker GmbH & Co. KG. Die Fertigstellung des Quartiers ist für den Herbst 2022 geplant. Mehr Informationen auf https://www.dreihoefe-oldenburg.de/.

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Die Zukunft des Nordwestens im Schlauen Haus – Ausstellung zum Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘

Am 14. Juli eröffnet die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘ im Schlauen Haus. Diese wurde in Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg eigens für das Wissenschaftsjahr 2020 ‚Bioökonomie‘ konzipiert und kuratiert. Anhand verschiedener Beispiele aus der Region zeigt die Ausstellung das Zukunftspotential der Verbindung von Ökonomie und Ökologie.

Wie können wir die wachsende Weltbevölkerung ernähren und die Natur schützen? Wie können wir unseren Wohlstand sichern und unser Klima und unsere Ressourcen schonen? Eine mögliche Antwort auf diese drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts ist die Bioökonomie. Sie verknüpft Ökologie mit Ökonomie und innoviert die ressourcenschonende und nachhaltige Nutzung von nachwachsenden biologischen Rohstoffen.

In Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Wissensaufbereitung eine Fotoausstellung erstellt, die die Bedeutung des Themas ‚Bioökonomie‘ in der Region vorstellt. Auf https://fotofreunde-oldenburg.jimdofree.com/ sind verschiedene Eindrücke der Ausstellungsentstehung zu sehen. Folgende regionale Unternehmen und Projekte haben durch ihre Mitarbeit die Ausstellung ermöglicht:

Happy Cashew (Cuxhaven), Bug Foundation (Osnabrück), Essgarten (Harpstedt), Bunkergarten (Oldenburg), Raumausstatter Wesemüller (Oldenburg)

Mit freundlicher Unterstützung der CEWE Stiftung & Co. KGaA, der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! und dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie gelang es, eine Ausstellung zu konzipieren, die anhand von Ausstellungstafeln und Exponaten die Zukunftsfähigkeit der Region unterstreicht.

Aufgrund der Corona-bedingten Pause aller Wissenschaftshäuser und -einrichtungen wurde das Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘ in das Jahr 2021 verlängert. Auch die Ausstellung sollte bereits im April im Schlauen Haus zu sehen sein. Nun stellt sie den Programmauftakt zum Themenbereich ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus dar. Hier werden in unterschiedlichen Veranstaltungen das Thema und seine Bedeutung für die Region vermittelt.

Die Ausstellung ist bis zum 21. August 2020 von Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und am Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr zu sehen.

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