Archiv der Kategorie: Presse

Sternenhimmel digital erleben: Eine virtuelle Führung

Pressemitteilung

Am 16. November, um 19.30 Uhr führt Prof. Dr. Björn Poppe (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) digital durch den Sternenhimmel im Winter.

Oldenburg. Den Sternenhimmel digital erleben – so lautet das Motto der ersten digitalen Führung durch den Sternenhimmel im Winter. Am Montag, 16. November, um 19.30 Uhr führt Prof. Dr. Björn Poppe von der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Strahlenphysik (Universität Oldenburg) in einem Online-Vortrag durch die Sternenbilder des Nachthimmels.

Der Sternenhimmel ist im Winter aufgrund der frühen Dunkelheit besonders einfach zu beobachten und glänzt (wenn das Wetter gut ist) mit Konstellationen, wie dem Orion und seinem Nebel, Sirius dem hellsten Stern oder auch den bei uns ganzjährig sichtbaren Sternbildern rund um den Polarstern. Die Veranstaltung nimmt diesen Nachthimmel in den Blick: Ein einführender Vortrag vermittelt Hilfestellungen, um sich auch digital einen Überblick über den Sternenhimmel zu verschaffen. Fragen und Anmerkungen sind jederzeit willkommen. Durch verschiedene Testspiele rund um den Sternenhimmel kann das eigene Wissen überprüft werden.

Alle Interessierten sind eingeladen, online an der Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Veranstaltung als digitales Format umgesetzt. Interessierte können sich bis Montag, 16. November, zur Teilnahme anmelden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist ab sofort per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder per Telefon unter 0441 99873398 möglich.

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:
Lennart Book
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
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Schlaues Haus sagt alle Veranstaltungen im November ab – auch die Ausstellung kann nicht besucht werden

Pressemitteilung

Aufgrund der dynamischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie werden bis einschließlich 30. November alle Veranstaltungen im Schlauen Haus abgesagt. Das Haus bleibt in dieser Zeit geschlossen. Die Maßnahme soll zur Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des Virus beitragen.

Oldenburg. Im Schlauen Haus werden bis einschließlich 30. November keine Veranstaltungen stattfinden. Das Haus bleibt in dieser Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen. Auch die Ausstellung kann in dieser Zeit nicht besucht werden.

Dieser Schritt ist eine Maßnahme, um einer Verbreitung der Krankheit aktiv entgegenzuwirken. Das Schlaue Haus folgt Empfehlungen der zuständigen Behörden des Landes Niedersachsen und des Robert-Koch-Instituts. Folgende Termine sind zurzeit davon betroffen:

  • 05.11.20 Vortrag: „Roboter für die Bewegungstherapie?“ mit Prof. Dr. Olena Kuzmicheva
  • 19.11.20 Vortrag: „Hören im Kindergartenalter, Teil I.1“ mit Prof. Dr. med. Karsten Plotz

Derzeit wird daran gearbeitet, Ersatztermine für die ausgefallenen Formate zu finden.

Alle Online-Angebote, wie die digitale Führung durch die Oldenburger Sternwarte am 16. November und der Hybrid-Vortrag zur Digitalisierung im (Arbeits-)Leben in Oldenburg am 30. November, finden wie geplant statt. Anmeldungen zu den Online-Veranstaltungen nimmt das Schlaue Haus telefonisch unter 0441 99873398 oder per E-Mail an info@schlaues-haus.de entgegen.

Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen im Schlauen Haus sind zu finden unter: www.schlaues-haus.de/programm und auf Facebook, Twitter und Instagram.  

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Nitrat-Monitoring zum Gewässerschutz – Bürgerinnen und Bürger beteiligt an Forschungsprojekt zum Nitratgehalt

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Wissenschaft und Bürger zusammenzubringen und dabei der Umwelt helfen – diesem Ansatz folgt ein Citizen-Science-Projekt der Universitäten Oldenburg und Osnabrück. Am 05. Oktober um 19.30 Uhr wird es im Schlauen Haus vorgestellt.

Oldenburg/Osnabrück. Die Wasserqualität vieler Oberflächengewässer in Niedersachsen wird durch einen hohen Nitratgehalt stark beeinflusst. Nitrat hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Oberflächengewässer, auch die Artenvielfalt und die Qualität des Grund- und Trinkwassers leidet unter den erhöhten Werten.

Ein Gemeinschaftsprojekt zum Gewässerschutz der Universitäten Oldenburg und Osnabrück will ermitteln, wie hoch diese Werte wirklich sind und welche präventiven Maßnahmen zur Verringerung der Nitratkonzentration möglich sind. Das Besondere dabei: Bürgerinnen und Bürger aus dem Weser-Ems-Gebiet können aktiv im Projekt mitwirken. In dem Citizen-Science-Projekt „Schüler und Bürger forschen zusammen mit Wissenschaftlern zum Thema Stickstoffbelastung von Gewässern“ messen sie in Kleingruppen den Nitratgehalt von Gewässern. Unterstützt werden sie dabei von Oberstufenschülerinnen und -schülern, die sich intensiv mit dem Thema Nitrat auseinandergesetzt haben. So können sich Bürger aktiv mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden auseinandersetzen, während Schüler Lerninhalte vertiefen und anwenden und die Umwelt der Region von den Ergebnissen profitiert.

Das Projekt, die Möglichkeiten zur Teilnahme und Ergebnisse des ersten Teils des Projekts im Raum Osnabrück werden am 05. Oktober um 19.30 Uhr im Schlauen Haus von den Verantwortlichen Prof. Dr. Verena Pietzner (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Marco Beeken (Universität Osnabrück)  präsentiert. Durch die Corona-Pandemie kann derzeit nur eine begrenzte Personenanzahl an den Veranstaltungen im Schlauen Haus teilnehmen. Eine Anmeldung telefonisch unter 0441 – 99873398 oder per Mail an info@schlaues-haus.de ist erforderlich.

Termin:

Stickstoff-Verbindungen in verschiedenen Gewässern – ein Citizen-Science-Projekt

mit Prof. Dr. Verena Pietzner, Institut für Chemie, Universität Oldenburg und Prof. Dr. Marco Beeken, Institut für Chemie neuer Materialien, Universität Osnabrück

Montag, 05. Oktober um 19.30 Uhr

Ort: Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Digitalformat mit USA-Experte Prof. Dr. Christoph Bieber zum Wahlkampf in den USA

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Prof. Dr. Christoph Bieber ist am 15. Oktober zu Gast im Format „Schlau nachgefragt bei…“ – Die Ausgabe setzt sich mit dem Einfluss der Corona-Pandemie auf den Wahlkampf in den USA auseinander.

Oldenburg. Am 3. November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Gleichzeitig ist das Land besonders schwer von der Corona-Pandemie betroffen. Welche Auswirkungen hat das Krisenmanagement des amtierenden Präsidenten auf den Wahlkampf? Wie wird das Wahlverhalten der Amerikanerinnen und Amerikaner durch das Virus beeinflusst? In der neuen Ausgabe des Digitalformats „Schlau nachgefragt bei…“ geht das Schlaue Haus gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Bieber diesen und weiteren Fragen nach.

Prof. Dr. Bieber ist Politikwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen und arbeitet am „Center for Advanced Internet Studies“ (CAIS) in Bochum. Als ausgewiesener Experte des politischen Systems in den USA ist er in verschiedenen Medien präsent und verfolgt Strategien und Entwicklungen im Wahlkampf zwischen Präsident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Wahlausgang können bereits jetzt beobachtet werden: „Der erhebliche Anstieg der Briefwahl deutet auf eine hohe Wahlbeteiligung hin“, so Prof. Dr. Bieber. Dies sei eine Konsequenz der Corona-Pandemie und führe dazu, dass die entscheidende Wahlkampfphase nicht mehr in die Zeit kurz vor dem Wahltermin fällt. Dadurch gewännen auch die TV-Debatten an Bedeutung, folgert Prof. Dr. Bieber. So würden sich in der Pandemie die Wahlkampfstrategien verändern.

Weitere aufschlussreiche Einblicke in den derzeitigen US-Wahlkampf gibt Prof. Dr. Bieber in dem 10-minütigen Video, welches am 15. Oktober auf der Internetseite des Schlauen Hauses und bei YouTube erscheint.


Termin:

Schlau nachgefragt bei…

mit Prof. Dr. Christoph Bieber, NRW School of Governance / Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen

Donnerstag, 15. Oktober

Ort: www.schlaues-haus.de

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Verschollene Beethoven-Studie im Schlauen Haus

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Im Jahr 2020 wird bundesweit das 250. Jubiläum zum Geburtstag Beethovens gefeiert – Dr. Anna Langenbruch stellt am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Schlauen Haus eine verschollene Arbeit über Beethoven und ihre Rezeptionsgeschichte vor.

Oldenburg. Es war eine kleine wissenschaftliche Sensation, die Dr. Anna Langenbruch im Pariser Nationalarchiv entdeckte: Paul Bekkers Studie über Ludwig van Beethoven, die er im französischen Exil schrieb. Die Studie eines des einflussreichsten Musikkritikers zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt lange Zeit als verschollen. In ihr beschreibt Bekker, ausgehend von Beethoven, den Umgang seiner Zeitgenossen mit Musik und mögliche zukünftige Entwicklungen.

Für Menschen im Exil, die in der Zeit des Nationalsozialismus von Musikleben und Musikwissenschaft ausgeschlossen wurden, waren das Beethoven-Bild und die Beethoven-Interpretation Gegenstand kritischer Auseinandersetzungen, die sich unter anderem mit der Frage befassten, ob Beethoven Teil eines deutschen oder einer internationalen Kulturerbes sei.

Der Vortrag „Beethovens Vermächtnis? Mit Beethoven im Exil“ findet anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Schlauen Haus statt und ist eingebettet in eine Vielzahl von Veranstaltungen, die zum Beethoven-Jubiläum bundesweit stattfinden.

Durch die Corona-Pandemie kann derzeit nur eine begrenzte Personenzahl an den Veranstaltungen im Schlauen Haus teilnehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober telefonisch unter 0441 – 99873398 oder per Mail an info@schlaues-haus.de erforderlich.


Termin:

Beethovens Vermächtnis? Mit Beethoven im Exil

mit Dr. Anna Langenbruch, Institut für Musik, Universität Oldenburg

Montag, 19. Oktober, 19.30 Uhr

Ort: Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Zwischen Wirklichkeit, Zukunft und Fiktion – Schlaues Haus Spezial fokussiert Möglichkeiten und Unmöglichkeiten im Forschungsbereich der künstlichen Intelligenz

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Zum Ausklang des Wissenschaftsjahres zur künstlichen Intelligenz präsentiert das Schlaue Haus am 30. Januar ab 19.30 Uhr Wissenschaftskommunikator und Science-Fiktion-Experte Dr. Hubert Zitt. In seinem Vortrag Künstliche Intelligenz und Science-Fiction geht Dr. Zitt auf den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zur KI ein und zeigt auf, wo die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.

Oldenburg – Er verwandelte bereits eine Sternwarte in eine überlebensgroße Kopie des Roboters R2D2 aus Star Wars, wurde 2012 mit dem 5-Sterne-Rednerpreis ausgezeichnet und gibt in den USA Vorlesungen zur Physik in der TV-Serie Star Trek – Dr. Hubert Zitt ist Science-Fiction-Experte, Buchautor und Dozent. In seinen Vorträgen verbindet er diese Kompetenzen, um die technischen Hintergründe vieler Science-Fiction-Klassiker zu analysieren und zu erklären.

Das Schlaue Haus lädt den erfahrenen Redner, der an der Hochschule Kaiserslautern in den Bereichen Informatik und Microsystemtechnik arbeitet, nach Oldenburg ein. Der Vortrag Künstliche Intelligenz und Science-Fiction arbeitet die Kernfragen nach zukünftigen Möglichkeits- und Themenfeldern, wie Industrie 4.0, das Internet der Dinge oder digitale Assistenzsysteme heraus. Unterstützt von Filmbeispielen des Science-Fiction-Genres werden wichtige Fragen zum Forschungsfeld geklärt: Wie weit ist die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz? Was ist bereits möglich und was (noch) unmöglich? Im Vortrag treffen Informationen über den aktuellen Stand der Wissenschaft auf fiktionale Zukunftsvisionen, anschaulich vorgetragen mit Beispielen aus Film- und Popkultur.  

Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Oldenburg, Stadt der Zukunft? – Ausstellung zukünftiger Architektinnen und Architekten im Schlauen Haus eröffnet

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Am 01. September ist die Architekturausstellung „Oldenburg, Stadt der Zukunft?_Über das Potential urbaner Zwischen_Räume“ von Studierenden der Jade Hochschule eröffnet worden. Diese ist noch bis zum 30. September im Schlauen Haus zu sehen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten an der Eröffnung nur die Studierenden teilnehmen.

Oldenburg. Der öffentliche Raum der Stadt Oldenburg verändert sich derzeit stark. Sei es das Areal des alten Finanzamtes in der 91er-Straße, der alte Stadthafen oder das neue Stadtmuseum; das Stadtbild passt sich neuen gesellschaftlichen Anforderungen an. Solche Veränderungen fordern auch von Architektinnen und Architekten ein um- und neudenken. Architekturstudierende der Jade Hochschule hatten im vergangenen Semester die Möglichkeit, sich mit konkreten Orten im öffentlichen Raum Oldenburgs auseinanderzusetzen.

In Zweierteams haben sich die Studierenden für einen innerstädtischen Ort entschieden und sich mit Hilfe verschiedener Methoden der (Um)Gestaltung dieser Orte gewidmet. Das Ergebnis sind visionäre Konzepte, futuristische Phantasien und neue urbane Möglichkeiten, die sich von der städtebaulichen Gegenwart bewusst abheben. Ziel ist es, Möglichkeiten für öffentliche Räume oder Leerstellen aufzuzeigen und die Studierenden für diese Leerstellen zu sensibilisieren.

Aus den Ergebnissen dieser Auseinandersetzung mit dem Oldenburger Stadtbild der Zukunft ist die Ausstellung „Oldenburg, Stadt der Zukunft?_Über das Potential urbaner Zwischen_Räume“ entstanden. Diese ist am 01. September 2020 im Schlauen Haus eröffnet worden und noch bis zum 30.September hier zu sehen. Sie kann Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr besucht werden.

Termin:
Ausstellung ‚Oldenburg, Stadt der Zukunft?_Über das Potential urbaner Zwischen_Räume‘
Vom 01. September 2020 bis zum 30. September 2020
Ort: Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Die Mobilität von morgen – Wenn Menschen auf Maschinen treffen

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Am 24. Februar wirft das Schlaue Haus zusammen mit Prof. Dr. Martin Fränzle einen Blick in die Zukunft der Fortbewegung. In seinem Vortrag Wenn Maschinen den Menschen verstehen müssen: Chancen und Risiken hochautomatisierter Fahrzeuge diskutiert Prof. Dr. Fränzle Probleme und Lösungen der Beziehung von Mensch und Maschine.

Oldenburg. Die Zukunft der Mobilität – eine Welt ohne Staus, ohne Unfälle und unter Einsatz umweltschonender Technologien. Bereits heute kommen Fahrassistenzsysteme in vielen Automodellen zum Einsatz. In der Weiterentwicklung dieser Systeme und in ihrer Abstimmung auf menschliches Handeln liegt ein Schlüssel zur Verkehrswelt von morgen.

Autonomes Fahren setzt auf die selbständige Fortbewegung des Fahrzeuges ohne den Eingriff des Menschen. Hochautomatisiertes Fahren hingegen berücksichtigt die direkte Einbindung der Fahrenden. Mensch und Maschine bewegen das Fahrzeug gemeinsam.

An diesem Punkt der Mensch-Maschine-Interaktion setzt der Vortrag Wenn Maschinen den Menschen verstehen müssen: Chancen und Risiken hochautomatisierter Fahrzeuge an. Prof. Dr. Fränzle forscht und lehrt am Department für Informatik der Universität Oldenburg. Schwerpunkt seiner Forschung sind cyber-physische Systeme, also die Verschmelzung physischer Objekte und Informationstechnologien zu ‚smarten‘ Systemen. In seinem Vortrag am 24. Februar fokussiert er die Interaktion von Mensch und Maschine und die Einführung hochautomatisierter Systeme in das tägliche Leben.

Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

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Erfolgreicher Start für Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2020/2021 ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus

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Seit dem 14. Juli ist die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘ im Schlauen Haus zu sehen. Bereits nach der ersten Ausstellungswoche kann das Schlaue Haus eine positive Bilanz ziehen. Die Besuchenden zeigen Interesse an den Entwicklungspotentialen der Region.

Oldenburg. Trotz Sommerferien und Corona-Beschränkungen stößt die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘, die derzeit im Schlauen Haus zu sehen ist, bei der Oldenburger Bevölkerung auf reges Interesse. Insbesondere von der engen Verknüpfung gegenwärtiger gesellschaftlicher Fragen mit regionalen Antworten anhand konkreter Beispiele zeigen sich die interessierten Ausstellungsbesucher begeistert.

In Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Wissensaufbereitung eine Ausstellung erstellt, die die Bedeutung des Themas ‚Bioökonomie‘ in der Region vorstellt. Anhand konkreter Beispiele von regionalen Unternehmen und Projekten zeigt die Ausstellung, welches Potential für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung in der Region vorhanden ist.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Exponate des ‚Kompetenzzentrums 3N – Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.‘, welche die Bedeutung nachwachsender Rohstoffe für eine biobasierte Wirtschaftsentwicklung unterstreichen und veranschaulichen. So stellt die Ausstellung Fragen nach der Zukunft des Wirtschaftens im Angesicht großer gesellschaftlicher Herausforderungen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. August im Schlauen Haus zu sehen und kann Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr besucht werden.
Sie stellt den Programmauftakt zum Themenbereich ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus dar. Hier werden in unterschiedlichen Veranstaltungen das Thema und seine Bedeutung für die Region vermittelt.

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Aufräumen in Krisenzeiten – Schlaues Haus präsentiert Digitalformat zur Bedeutung von Ordnung und Unordnung im Corona-Alltag

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Am 16. Juli erscheint die dritte Ausgabe des Videoformats ‚Schlau nachgefragt…‘. In dieser Folge fragt Dr. Stefanie Mallon nach den Funktionen von Ordnung und Unordnung in Krisenzeiten. Ihre Promotion zur Ordnung der Dinge wurde im Jahr 2018 mit dem „Preis für herausragende Promotion“ der Universität Oldenburg ausgezeichnet.

Oldenburg. Die Corona-Krise hat überall dazu geführt, dass Menschen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Wer im März und April die Wertstoff- und Recyclinghöfe aufsuchen wollte, musste sich auf lange Wartezeiten einstellen. Insbesondere in Zeiten, in denen soziale Kontakte eingeschränkt sind und Freizeitaktivitäten kaum nachgegangen werden kann, wird das verfügbare Zeitbudget bei vielen für eine Tätigkeit genutzt, die im stressigen Alltag oft kurz kommt: Ordnung schaffen.

Lange Zeit wurde der Tätigkeit des Aufräumens von der Wissenschaft kaum Beachtung geschenkt. Mit ihrer Doktorarbeit zur Ordnung der Dinge, die mit dem „Preis für herausragende Promotion“ ausgezeichnet wurde, will die Kulturwissenschaftlerin Dr. Stefanie Mallon dies ändern. Sie geht den Fragen nach, was Ordnung ist und wie sie hergestellt wird. Insbesondere in Krisenzeiten ist der Wunsch nach regelhaften Ordnungen besonders prominent. Doch auch die Unordnung hat eine gute Seite.

Im neuen Digitalformat „Schlau nachgefragt…“ vom Schlauen Haus ist Dr. Stefanie Mallon zu Gast. In dem ca. 10-minütigen Video geht sie Fragen nach Funktion und Sinn von Ordnung und Unordnung nach, unter besonderer Berücksichtigung der Krisenzeit. Die Dualität von Ordnung und Unordnung beinhaltet die Chance stetiger Neu- und Weiterentwicklung.

Das Video erscheint am 16. Juli auf der Website des Schlauen Hauses und auf YouTube.

Termin:

Dritte Ausgabe der Videoformatreihe ‚Schlau nachgefragt…‘

mit Dr. Stefanie Mallon

Donnerstag, 16. Juli 2020

Ort: www.schlaues-haus.de

Referentin: Dr. Stefanie Mallon, Universität Hamburg

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