Archiv der Kategorie: Presse

Das Institut für Vogelforschung in Bewegung – Kontinuität und neue Zugwege

Pressemitteilung

Die Fotoausstellung „Achtsame Naturwahrnehmungen im Botanischen Garten“ ist ein Seminarprojekt von Studierenden der Universität Oldenburg. Dabei steht die individuelle Entdeckung der Natur auf eindrucksvollen Fotografien im Vordergrund. Die Ausstellung wird vom 2. bis 27. August im Schlauen Haus zu sehen sein.

Oldenburg. Lehramtsstudierende des Seminars „Achtsamkeitsübungen in der Natur für angehende Lehrkräfte “ haben unter Leitung von Prof. Dr. Corinna Hößle im Botanischen Garten die Natur bewusst erlebt und daraus eine Fotoausstellung konzipiert. Nicht nur mit dem Sehsinn, sondern auch dem Geruchs-, Hör- und Tastsinn haben die Studierenden ihren persönlichen Kontakt mit der Natur festgehalten, durch Fotografien dokumentiert und lyrisch begleitet. So ist eine Ausstellung entstanden, die die Natur in den Vordergrund stellt und die Bedeutung des nachhaltigen, achtsamen und heilenden Umgangs mit ihr unterstreicht. Gleichzeitig kann auf eindrucksvollen Fotografien die Vielfalt des Botanischen Gartens der Universität entdeckt werden.

Die Ausstellung war im April bereits im Schlauen Haus zu sehen. Aufgrund der Corona-Situation waren Besuche der Ausstellung leider nur sehr eingeschränkt möglich. Vom 2. bis zum 27. August zeigt das Schlaue Haus die Ausstellung erneut und gibt damit allen Interessierten die Möglichkeit, die Naturwahrnehmungen der Studierenden zu erfahren und den Botanischen Garten aus neuer Perspektive kennenzulernen.

Alle Interessierten sind eingeladen, online an der kostenfreien Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt. Die Anmeldung ist ab sofort per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder per Telefon unter 0441 99873398 möglich.

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:
Lennart Book
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

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Das Institut für Vogelforschung in Bewegung – Kontinuität und neue Zugwege

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Am Donnerstag, dem 22. Juli, lädt das Schlaue Haus zum Online-Vortrag „Das Institut für Vogelforschung in Bewegung – Kontinuität und neue Zugwege“ ein. Ab 19.30 Uhr geben Prof. Dr. Miriam Liedvogel und Dr. Sandra Bouwhuis Auskunft über die Arbeit am Institut für Vogelforschung in Wilhelmshaven und Helgoland. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Oldenburg. Im Herbst fliegen viele Vögel in den Süden, im Frühling kehren sie zurück. Ihren Weg finden sie mit außerordentlicher Präzision. Doch, wie navigieren die verschiedenen Vögel und woher wissen sie, wann es Zeit ist, loszufliegen? Diesen und weiteren Fragen zum Leben der Vogelarten wird am Institut für Vogelforschung in Wilhelmshaven nachgegangen.

Im Jahr 1910 wird auf Helgoland das Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ gegründet. Mittlerweile zählt die Forschungseinrichtung zu den ältesten und größten Instituten, die sich mit der wissenschaftlichen Erforschung des Vogellebens beschäftigt. An zwei Standorten, in Wilhelmshaven und auf dem Helgoländer Oberland, stehen neben der Zugvogelforschung auch Populationsprozesse der Vogelarten und deren Ernährungsstrategien im Vordergrund. Die Forschungsergebnisse liefern wichtige Daten und Erkenntnisse für den Naturschutz im Allgemeinen und den Schutz des Niedersächsischen Wattenmeeres im Speziellen.

Am Donnerstag, dem 22. Juli, um 19.30 Uhr stellen die Leitende Direktorin Prof. Dr. Miriam Liedvogel und die Wissenschaftliche Direktorin Dr. Sandra Bouwhuis in einem Online-Vortag des Schlauen Hauses das Institut und seine bewegte Forschungsgeschichte vor. Sie geben Einblick in die tägliche Arbeit als Vogelforschende und stellen aktuelle Forschungsprojekte vor.

Alle Interessierten sind eingeladen, online an der kostenfreien Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt. Die Anmeldung ist ab sofort per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder per Telefon unter 0441 99873398 möglich.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Asteroid Day 2021 – Der Sternenhimmel im Sommer und Missionen zu Asteroiden

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Am 1. Juli um 19.30 Uhr laden das Schlaue Haus und die Abteilung für Weltraumforschung der Universität Oldenburg alle Interessierten zu einer virtuellen Führung durch den Sternenhimmel im Sommer ein. Anlässlich des Asteroid Days 2021 stehen Himmelskörper und erdnahe Asteroiden im Vordergrund.

Oldenburg. Im Sommer wird der Nachthimmel über Norddeutschland nicht mehr richtig dunkel. Die Mitternachtsdämmerung macht die Sichtung schwacher Objekte, wie Nebel oder astronomische Kleinkörper, nur schwer möglich. Doch insbesondere der Sommernachthimmel hält spannende astronomische Überraschungen bereit.

In der zweigeteilten Veranstaltung führt zunächst Prof. Dr. Björn Poppe durch den Oldenburger Sternenhimmel und vermittelt, wie man sich auch digital einen Überblick über den Sternenhimmel verschaffen kann. Fragen und Anmerkungen sind dabei jederzeit willkommen. Durch verschiedene Testspiele rund um den Sternenhimmel kann das eigene Wissen überprüft werden.

Im zweiten Teil der virtuellen Führung gibt Dr. Gerhard Drolshagen einen Einblick in die Erforschung erdnaher Asteroiden. Überblicksartig werden derzeitige und zukünftige Weltraummissionen, wie beispielsweise die OSIRIS-REx-Mission der NASA zum Asteroiden Bennu, vorgestellt und deren Ergebnisse präsentiert.

Alle Interessierten sind eingeladen, online an der kostenfreien Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt. Eine Anmeldung ist ab sofort per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder per Telefon unter 0441 99873398 möglich.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Mit Künstlicher Intelligenz die Lebensmittelverschwendung reduzieren

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Am 3. Juni um 19.30 Uhr stellt Prof. Dr.-Ing. Harald Schallner der Jade Hochschule in einem digitalen Vortrag im Schlauen Haus das Forschungsprojekt REIF (Resource-Efficient, Economic and Intelligent Foodchain) vor. In diesem wird Künstliche Intelligenz zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung genutzt.

Jedes Jahr werden in Deutschland Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen – ein Großteil davon wird bereits während des Herstellungsprozesses vernichtet. Gründe für diese hohen Zahlen sind unter anderem die strengen Anforderungen der Supermärkte und Kunden und die entstehenden Mängel während des Herstellungsprozesses aufgrund falscher Lagerung oder fehlerhaftem Transport. Auch in der Gastronomie sind Planbarkeit und Überproduktion wichtige Faktoren, die eine hohe Lebensmittelverschwendung begünstigen.

Das Forschungsprojekt REIF hat es sich zum Ziel gesetzt, der Lebensmittelverschwendung mittels Künstlicher Intelligenz zu begegnen. Ziel ist es, ein intelligentes Ökosystem herzustellen, um entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Insbesondere verschwendungsreiche Branchen wie Molkerei, Fleisch und Backwaren, sollen fokussiert werden.

Hierzu müssen vor allem Daten über Bedarf und Nachfrage nach Lebensmittel, über Produktionsanlagen und -verfahren gesammelt und mittels KI-Algorithmen ausgewertet werden. Zugleich werden die verschiedenen Teilnehmer der Herstellungskette miteinander vernetzt und so mögliche Optimierungspotentiale hervorgebracht.

Am 3. Juni berichtet Prof. Dr. Harald Schallner in dem Vortrag „Künstliche Intelligenz in der Lebensmittelbranche – BMWi-Forschungsprojekt REIF“ über das international ausgerichtete Projekt, beantwortete Fragen und erklärt, warum das Projekt die Lebensmittelindustrie revolutioniert. Beginn der kostenfreien Online-Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Eine Anmeldung ist per Mail an info@schlaues-haus.de erforderlich.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Schlaues Haus öffnet wieder – Neue Fotoausstellung „Bali – Menschen, Götter, Dämonen“ von Doris Waskönig

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Die Fotoausstellung „Bali – Menschen, Götter, Dämonen“ der Fotografin Doris Waskönig ist bis zum 30. Juli im Schlauen Haus zu sehen. Terminbesuche sind ab sofort wieder möglich.

Oldenburg. Jedes Jahr im März steht das Leben auf der Insel Bali still. Wo sonst Autos hupen und Mopeds knattern, kehren dann Ruhe und Meditation ein. An Nyepi, dem balinesischen Neujahr, halten sich Inselbewohner und Besucher an strenge religiöse Vorschriften. Das Neujahrsfest ist nur eines der vielen Beispiele, wie eng Alltag und Religion im Leben auf Bali miteinander verknüpft sind.

Zwar ist Bali das bekannteste aller indonesischen Urlaubsziele, doch nur selten haben Touristen Gelegenheit, das alltägliche Leben auf der Urlaubsinsel kennenzulernen. Die Saterländer Fotografin Doris Waskönig hat auf ihrer Reise bei indonesischen Familien gewohnt, Hahnenkämpfe, Hochzeiten und Trauerfeiern miterlebt. Sie war Teil des Lebens der Menschen auf der Insel und hat dieses in Fotografien festgehalten.

Entstanden ist ein Bildband, welcher die unbekannte Seite Balis zeigt und ein eindrucksvolles Zeugnis des Insellebens ist. Das Schlaue Haus zeigt in einer Ausstellung eine Auswahl der auf Bali entstandenen Bilder. Bis zum 30. Juli können Besuchende die verschiedenen Facetten der indonesischen Insel kennenlernen. „Bali ist eine Reise für die Seele“, sagt Doris Waskönig heute.

Ab dem 11. Mai ist das Schlaue Haus wieder für Ausstellungsbesucher geöffnet. Aufgrund der Corona-Situation kann die Ausstellung nur mit Termin während der Öffnungszeiten besucht werden. Eine Terminvereinbarung ist per E-Mail an info@schlaues-haus.de möglich. Ein tagesaktueller Test oder ein Nachweis über Genesung oder vollständige Impfung ist mitzubringen.

Gleichzeitig wird die Ausstellung auch digital abrufbar sein. Ein virtueller Ausstellungsrundgang vermittelt einen Eindruck der facettenreichen Insel. So kann die Ausstellung vor Ort und von Zuhause aus besucht werden. Das Video zur Ausstellung wird auf der Internetseite und den Social-Media-Kanälen des Schlauen Hauses veröffentlicht.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Ein Garten für Wüste und Weltraum

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Am 26. April um 19.30 Uhr ist Dr. Paul Zabel vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt zu Gast im Schlauen Haus und berichtet von seiner Zeit in der Antarktis und dem Forschungsprojekt EDEN-ISS.

Oldenburg. Alles begann in einem niederländischen Gewächshaus. Bevor der Bremer Raumfahrtingenieur Dr. Paul Zabel ins ca. 14.000 km entfernte ewige Eis der Antarktis aufbrach, nahm er an einem zweiwöchigen Intensivkurs zum Thema Gärtnern teil. Das DLR testet bei extremen Witterungsverhältnissen am Südpol das EDEN-ISS-Gewächshaus. Da die äußeren Umstände von klirrender Kälte, monatelanger Dunkelheit und stürmischen Winden den Bedingungen auf Mond und Mars nahekommen, wird hier die Ernährung für zukünftige Weltraummissionen getestet. In naher Zukunft könnte, so die Hoffnung, das Hightech-Gewächshaus Raumfahrende mit frischem Obst und Gemüse versorgen.

Das Gewächshaus ist so konzipiert, dass die Pflanzen auch dann gedeihen, wenn es eigentlich zu kalt und zu dunkel ist, wenn Erde, Wasser und Dünger nicht stetig verfügbar sind und wenn eine persönliche Versorgung rund um die Uhr nicht möglich ist. Zabel kümmerte sich während seiner Zeit im Hightech-Container um die Pflanzen, sammelte Proben und kontrollierte Licht, Temperatur und Kohlendioxid- und Nährlösungsversorgung. Am 26. April ist er im Schlauen Haus zu Gast und berichtet über das Projekt EDEN-ISS und seinen Forschungsaufenthalt im ewigen Eis

Beginn der Online-Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail an info@schlaues-haus.de erforderlich.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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Fotoausstellung „Achtsame Naturwahrnehmungen“ im Schlauen Haus – Besuche sind mit Termin vom 6. bis 30. April möglich

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Die Fotoausstellung „Achtsame Naturwahrnehmungen im Botanischen Garten“ ist ein Seminarprojekt von Studierenden der Universität Oldenburg. Dabei steht die individuelle Entdeckung der Natur auf eindrucksvollen Fotografien im Vordergrund.

Oldenburg. Lehramtsstudierende des Seminars „Achtsamkeitsübungen in der Natur für angehende Lehrkräfte “ haben unter Leitung von Prof. Dr. Corinna Hößle eine Fotoausstellung bewusst erlebt und daraus eine Fotoausstellung konzipiert Nicht nur mit dem Sehsinn, sondern auch dem Geruchs-, Hör- und Tastsinn haben die Studierenden ihren persönlichen Kontakt mit der Natur festgehalten, durch Fotografien dokumentiert und lyrisch begleitet. So ist eine Ausstellung entstanden, die die Natur in den Vordergrund stellt und die Bedeutung des nachhaltigen, achtsamen und heilenden Umgangs mit ihr unterstreicht. Gleichzeitig kann auf eindrucksvollen Fotografien die Vielfalt des Botanischen Gartens der Universität entdeckt werden.

Das Schlaue Haus zeigt die Ausstellung vom 6. bis zum 30. April. Aufgrund der Corona-Situation sind kann die Ausstellung nur mit Termin besucht werden. Eine Terminvereinbarung während der Öffnungszeiten des Schlauen Hauses ist per E-Mail an info@schlaues-haus.de möglich.

Gleichzeitig ist die Ausstellung auch digital abrufbar. Ein Video der Ausstellung zeigt die Fotografien und vermittelt anhand von ausgewählten Beispielen die Arbeit der Studierenden. So kann die Ausstellung vor Ort und von Zuhause aus besucht werden. Das Video zur Ausstellung wird auf der Internetseite und dem YouTube-Kanal des Schlauen Hauses veröffentlicht.

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Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

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„Bioökonomie findet Stadt“: Bundesweite Open-Air-Ausstellungen an Bauzäunen – Ab Mai in Oldenburg und Wilhelmshaven

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Die Bauzaun-Initiative des Vereins „proWissen Potsdam“ ist eins der 16 neuen Förderprojekte im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie des BMBF und tourt ab Mai durch neun Wissenschaftsstädte Deutschlands. In Oldenburg und Wilhelmshaven präsentieren das „Schlaue Haus Oldenburg“ und das Kompetenzzentrum „3N“ das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ an Bauzäunen der Städte.

Berlin / Oldenburg / Wilhelmshaven. In Zeiten, in denen Museen geschlossen sind, geht die Wissenschaft auf die Straße. Der Verein „proWissen Potsdam“ präsentiert gemeinsam mit dem Verein „science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation“ in Halle (Saale) bundesweit ab Mai die Themen Bioökonomie und Innovationsforschung an Bauzäunen in neun deutschen Städten. Unter dem Namen „Bioökonomie findet Stadt“ können sich Vorbeigehende in Potsdam, Halle (Saale), Bochum, Bielefeld, Bremen, Karlsruhe, Oldenburg, Regensburg und Siegen über spannende urbane Projekte informieren. Alle genannten Städte sind Mitglieder im Strategiekreis „Wissenschaft in der Stadt!“ (WISTA).

In Oldenburg und Wilhelmshaven stellt das „Schlaue Haus Oldenburg“ in Kooperation mit dem „Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe e.V.“ (3N) das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ vor. Das deutsch-niederländische Projekt, das von der Europäischen Union gefördert wird, widmet sich unter anderem neuen innovativen Wegen zur Herstellung biobasierter Baustoffe mit Pflanzen aus der Region. Ab dem 1. Mai 2021 können sich Bürgerinnen und Bürger an Bauzaunbannern über die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse informieren und anhand von praktischen Beispielen nachvollziehen.

Neben den Bauzaunausstellungen wird es in allen neun teilnehmenden Städten Veranstaltungen rund um das Thema „Bioökonomie findet Stadt“ geben. Diese werden gestreamt, aufgezeichnet und sind später als audiovisuelle Beiträge im Internet auf www.wissenschaft-in-der-stadt.de verfügbar. Der Verein „science2public“ übernimmt dabei Streaming und Umsetzung der digitalen Städteporträts. Nachhaltig geht es bei diesem Projekt nicht nur inhaltlich zu: Die Bauzaunbanner bestehen zu 100% aus recycelten PET-Flaschen und werden nach Ende der Ausstellung im Rahmen von Kunst-Projekten wiederverwertet.

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie

Wie können wir nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig unseren hohen Lebensstandard erhalten? Das Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie hält Antworten auf diese Frage bereit. Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, im Dialog mit Wissenschaft und Forschung den Wandel hin zu nachhaltigen, biobasierten Produktions- und Konsumweisen zu diskutieren. In vielfältigen Formaten wird das Konzept der Bioökonomie mit all seinen Potenzialen und Herausforderungen erlebbar gemacht und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

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Zehn Jahre nach der Katastrophe: Fukushima und die Folgen – Online-Vortrag im Schlauen Haus

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Anlässlich des zehnten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima ist Prof. Dr. Jens Wolling der TU Ilmenau am 8. März um 19.30 Uhr mit einem Online-Vortrag im Schlauen Haus zu Gast. Im Vortrag stehen die Reaktionen der Medien und der Öffentlichkeit im Vordergrund sowie die gesellschaftlichen Konsequenzen, die sich aus dem Extremereignis ergaben.

Oldenburg. Am 11. März 2011 verursachte ein schweres Erdbeben vor der Küste Japans einen Tsunami, der letztlich die Reaktorkatastrophe von Fukushima auslöste. Weltweit erfuhr dieses Extremereignis hohe Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit. Insbesondere in Deutschland führte sie zu einer erneuten Diskussion um die Atomenergie und besiegelte den Atomausstieg.

Wie konnte es dazu kommen, dass ein Unglück in Japan eine solch große Bedeutung für politische und gesellschaftliche Entscheidungen in der Bundesrepublik einnahm? Im Vortrag wird die mediale Berichterstattung analysiert und die Veränderungen im Umweltbewusstsein in der Bevölkerung skizziert. Zudem werden zeitliche Vergleiche zum Reaktorunglück von Tschernobyl hergestellt und die deutsche Reaktion ins Verhältnis zu anderen europäischen Ländern gesetzt.

Jens Wolling ist Professor für Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Ilmenau und Mitherausgeber des Buchs „Fukushima und die Folgen – Medienberichterstattung, Öffentliche Meinung, Politische Konsequenzen“.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie findet der Vortrag ausschließlich online statt. Alle Interessierten sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt.

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Schlaues Haus bringt Hörsaal ins heimische Wohnzimmer – Mediathek für wissenschaftliche Inhalte der Region

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Im neuen Videoformat „Schlaues Haus im Hörsaal“ können Vorlesungen digital von Zuhause abgerufen werden. Die Reihe startet am 1. März mit einer Vorlesung von Prof. Dr.-Ing. Hero Weber zur Kreisberechnung und ihrer Rolle in der Koordinatenmesstechnik

Oldenburg. Derzeit ist der Hörsaal geschlossen und das Forschen und Studieren an den Hochschulen findet vorwiegend virtuell statt. Wissenschaftliches Arbeiten und die Beschäftigung mit Wissenschaft sind für Menschen außerhalb der Hochschulen schwerer wahrzunehmen. Auch der Wegfall vieler wissenschaftlicher Veranstaltungen trägt zu diesem Umstand bei.

Als Einladung in die Welt der Wissenschaft, die sich trotz der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in Oldenburg und in der Region weiterdreht, startet das Schlaue Haus eine neue Videoreihe. In „Schlaues Haus im Hörsaal“ sollen Vorlesungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen der Hochschulen digital Interessierten zur Verfügung gestellt werden. „So können wir die Vielfalt der Wissenschaften an den Hochschulen digital abbilden“, sagt Violetta Wacker, Leiterin der Wissenschaftskommunikation im Schlauen Haus. „Auf lange Sicht soll mit Hilfe dieses Formats eine Art Mediathek entstehen, in der unsere digitalen Besucher verschiedene Hochschulinhalte bequem online abrufen können“, so Wacker weiter.

Das neue Format startet am 1. März mit einer Vorlesung von Prof. Weber des Fachbereichs Geoinformation der Jade Hochschule und Vizepräsident für Studium und Lehre. Der gebürtige Oldenburger gibt einen Einblick in die Bedeutung des Kreises für die Ingenieurswissenschaft und die Koordinatenmesstechnik. Das Video kann dann jederzeit auf dem YouTube-Kanal des Schlauen Hauses abgerufen werden.

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