Archiv des Autors:

Bauzaunausstellung „Bioökonomie findet Stadt“

Bauzaunausstellung vom 1. September bis 31. Oktober

Die Wissenschaft geht auf die Straße. In der Bauzaunausstellung „Bioökonomie findet Stadt“ stellt das „Schlaue Haus“ in Kooperation mit dem „Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe e.V.“ (3N) das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ vor. Das deutsch-niederländische Projekt, das von der Europäischen Union gefördert wird, widmet sich unter anderem neuen innovativen Wegen zur Herstellung biobasierter Baustoffe mit Pflanzen aus der Region. Ab dem 1. September können sich Bürgerinnen und Bürger an Bauzaunbannern über die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse informieren und anhand von praktischen Beispielen nachvollziehen. Bis zum 31. Oktober lädt die Open-Air-Ausstellung ganztägig zum Vorbeischlendern ein. Wo? An den Bauzäunen der Baustelle des Projekts DREI HÖFE im Oldenburger Bahnhofsviertel (Rosenstraße / Ludwigstraße / Bleicherstraße) nahe der Innenstadt.

Bioökonomie ist eine moderne und nachhaltige Form des Wirtschaftens, die auf der effizienten Nutzung von biologischen Ressourcen wie Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen basiert. Wie kann die Bioökonomie unsere Zukunft in der Region verändern? Wodurch trägt sie zur Bewältigung der Klimakrise bei? Und was kann die Entwicklung alternativer Baustoffe dazu beitragen? Bis zum 31. Oktober lädt die Open-Air-Ausstellung ganztägig zum Vorbeischlendern ein.

Die Ausstellung ist Teil der Aktion „Bioökonomie findet Stadt“. Der Verein „proWissen Potsdam e.V.“ präsentiert gemeinsam mit dem Verein „science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V.“ aus Halle (Saale) bundesweit die Themen Bioökonomie und Innovationsforschung an Bauzäunen in neun deutschen Städten. Unter dem Titel „Bioökonomie findet Stadt“ können sich Vorbeigehende in Potsdam, Halle (Saale), Bochum, Bielefeld, Bremen, Karlsruhe, Oldenburg, Wilhelmshaven, Regensburg und Siegen über aktuelle urbane Projekte informieren.

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie

Wie können wir nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig unseren hohen Lebensstandard erhalten? Das Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie hält Antworten auf diese Frage bereit. Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, im Dialog mit Wissenschaft und Forschung den Wandel hin zu nachhaltigen, biobasierten Produktions- und Konsumweisen zu diskutieren. In vielfältigen Formaten wird das Konzept der Bioökonomie mit all seinen Potenzialen und Herausforderungen erlebbar gemacht und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD).

Bio-Ökonomie – Grüne Chemie

Das Projekt „Bio-Ökonomie – Grüne Chemie“ wird von der „Ems Dollart Region (EDR)“ geleitet. Im Rahmen des „INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland“ wird das grenzüberschreitende Projekt mit Mitteln des „Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)“ unterstützt. Kofinanziert wird es durch das Land Niedersachsen, das niederländische Wirtschaftsministerium und durch die niederländischen Provinzen Drenthe, Fryslân, Gelderland, Groningen und Noord-Brabant. Das deutsch-niederländische Forschungsprojekt widmet sich unter anderem neuen innovativen Wegen zur Herstellung biobasierter Baustoffe mit Pflanzen aus der Region.

DREI HÖFE

In zentraler Lage zwischen Innenstadt, Hauptbahnhof und Stadthafen entsteht mit dem Projekt DREI HÖFE ein neuer Anziehungspunkt für Oldenburg und die Metropolregion Nordwest. Das zukunftsweisende Mischkonzept verbindet das urbane Designhotel HIIVE samt Bar, Wellness- und Tagungsbereich, Gastronomie, Einzelhandel und urbanes Wohnen und Arbeiten auf fünf Etagen. Das Quartier DREI HÖFE wurde von den Oldenburger Unternehmen NEU_FUNDLAND Projekte und Aschenbeck & Aschenbeck entwickelt und dem Architekturbüro ANGELIS & PARTNER geplant. Ausführender Generalunternehmer ist die Alfred Döpker GmbH & Co. KG. Die Fertigstellung des Quartiers ist für den Herbst 2022 geplant. Mehr Informationen auf https://www.dreihoefe-oldenburg.de/.

Dieser Beitrag wurde am von unter Veranstaltung veröffentlicht.

Zehn Jahre nach der Katastrophe: Fukushima und die Folgen – Online-Vortrag im Schlauen Haus

Pressemitteilung

Anlässlich des zehnten Jahrestages der Katastrophe von Fukushima ist Prof. Dr. Jens Wolling der TU Ilmenau am 8. März um 19.30 Uhr mit einem Online-Vortrag im Schlauen Haus zu Gast. Im Vortrag stehen die Reaktionen der Medien und der Öffentlichkeit im Vordergrund sowie die gesellschaftlichen Konsequenzen, die sich aus dem Extremereignis ergaben.

Oldenburg. Am 11. März 2011 verursachte ein schweres Erdbeben vor der Küste Japans einen Tsunami, der letztlich die Reaktorkatastrophe von Fukushima auslöste. Weltweit erfuhr dieses Extremereignis hohe Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit. Insbesondere in Deutschland führte sie zu einer erneuten Diskussion um die Atomenergie und besiegelte den Atomausstieg.

Wie konnte es dazu kommen, dass ein Unglück in Japan eine solch große Bedeutung für politische und gesellschaftliche Entscheidungen in der Bundesrepublik einnahm? Im Vortrag wird die mediale Berichterstattung analysiert und die Veränderungen im Umweltbewusstsein in der Bevölkerung skizziert. Zudem werden zeitliche Vergleiche zum Reaktorunglück von Tschernobyl hergestellt und die deutsche Reaktion ins Verhältnis zu anderen europäischen Ländern gesetzt.

Jens Wolling ist Professor für Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Ilmenau und Mitherausgeber des Buchs „Fukushima und die Folgen – Medienberichterstattung, Öffentliche Meinung, Politische Konsequenzen“.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie findet der Vortrag ausschließlich online statt. Alle Interessierten sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt.

Eine Anmeldung per E-Mail an info@schlaues-haus.de ist unbedingt erforderlich.

Kontakt:
Lennart Book
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlauen Haus regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Pressemitteilung laden

Dieser Beitrag wurde am von unter Presse veröffentlicht.

Der Sternenhimmel im Winter – Eine virtuelle Führung über den Himmel

Am 11. Januar, um 19.30 Uhr, führt Prof. Dr. Björn Poppe (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) digital durch den Sternenhimmel im Winter.

Den Sternenhimmel digital erleben – so lautet das Motto der zweiten digitalen Führung durch den Sternenhimmel im Winter. Am Montag, 11. Januar, um 19.30 Uhr führt Prof. Dr. Björn Poppe von der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Strahlenphysik (Universität Oldenburg) in einem Online-Vortrag durch die Sternenbilder des Nachthimmels.

Der Sternenhimmel ist im Winter aufgrund der frühen Dunkelheit besonders einfach zu beobachten und glänzt (wenn das Wetter gut ist) mit Konstellationen, wie dem Orion und seinem Nebel, Sirius dem hellsten Stern oder auch den bei uns ganzjährig sichtbaren Sternbildern rund um den Polarstern. Die Veranstaltung nimmt diesen Nachthimmel in den Blick. Ein einführender Vortrag vermittelt Hilfestellungen, um sich auch digital einen Überblick über den Sternenhimmel zu verschaffen. Fragen und Anmerkungen sind jederzeit willkommen. Durch verschiedene Testspiele rund um den Sternenhimmel kann das eigene Wissen überprüft werden.

Alle Interessierten sind eingeladen, online an der Veranstaltung teilzunehmen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Eine spezielle Software ist nicht erforderlich. Nach der Anmeldung werden die weiteren Schritte zur Teilnahme erklärt.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Veranstaltung als digitales Format umgesetzt. Interessierte können sich bis Montag, 11. Januar, zur Teilnahme anmelden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist ab sofort per E-Mail an info@schlaues-haus.de oder per Telefon unter 0441 99873398 möglich.

Verschollene Beethoven-Studie im Schlauen Haus

Pressemitteilung

Im Jahr 2020 wird bundesweit das 250. Jubiläum zum Geburtstag Beethovens gefeiert – Dr. Anna Langenbruch stellt am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Schlauen Haus eine verschollene Arbeit über Beethoven und ihre Rezeptionsgeschichte vor.

Oldenburg. Es war eine kleine wissenschaftliche Sensation, die Dr. Anna Langenbruch im Pariser Nationalarchiv entdeckte: Paul Bekkers Studie über Ludwig van Beethoven, die er im französischen Exil schrieb. Die Studie eines des einflussreichsten Musikkritikers zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt lange Zeit als verschollen. In ihr beschreibt Bekker, ausgehend von Beethoven, den Umgang seiner Zeitgenossen mit Musik und mögliche zukünftige Entwicklungen.

Für Menschen im Exil, die in der Zeit des Nationalsozialismus von Musikleben und Musikwissenschaft ausgeschlossen wurden, waren das Beethoven-Bild und die Beethoven-Interpretation Gegenstand kritischer Auseinandersetzungen, die sich unter anderem mit der Frage befassten, ob Beethoven Teil eines deutschen oder einer internationalen Kulturerbes sei.

Der Vortrag „Beethovens Vermächtnis? Mit Beethoven im Exil“ findet anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Schlauen Haus statt und ist eingebettet in eine Vielzahl von Veranstaltungen, die zum Beethoven-Jubiläum bundesweit stattfinden.

Durch die Corona-Pandemie kann derzeit nur eine begrenzte Personenzahl an den Veranstaltungen im Schlauen Haus teilnehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober telefonisch unter 0441 – 99873398 oder per Mail an info@schlaues-haus.de erforderlich.


Termin:

Beethovens Vermächtnis? Mit Beethoven im Exil

mit Dr. Anna Langenbruch, Institut für Musik, Universität Oldenburg

Montag, 19. Oktober, 19.30 Uhr

Ort: Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:

Lennart Book
Pressestelle
Schlaues Haus Oldenburg
Tel: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

Pressemitteilung laden

Dieser Beitrag wurde am von unter Presse veröffentlicht.

DRK-Blutspende im Schlauen Haus

Das Schlaue Haus veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) einen Termin zur Blutspende. Am Freitag, dem 28. August 2020 kann in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr Blut gespendet werden.

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ruft das DRK derzeit verstärkt zur Blutspende auf, da durch die Einschränkungen im März und April dieses Jahres weniger Blutspenden stattfinden konnten. Zudem ist die Spenderzahl wegen der dynamischen Corona-Situation zurückgegangen.

Daher findet der Blutspendetermin im Schlauen Haus unter strenger Einhaltung der Hygieneauflagen statt. Am Eingang wird bei jedem Besuchenden die Körpertemperatur gemessen, bevor die Spendenden anschließend einzeln in einem Einbahnstraßensystem durch das Haus geführt werden. Am Ausgang steht für jeden Spendenden ein seperat verpacktes Lunchpaket bereit.

Schauen Sie gern bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Dieser Beitrag wurde am von unter Uncategorized veröffentlicht.

Erfolgreicher Start für Ausstellung zum Wissenschaftsjahr 2020/2021 ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus

Pressemitteilung

Seit dem 14. Juli ist die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘ im Schlauen Haus zu sehen. Bereits nach der ersten Ausstellungswoche kann das Schlaue Haus eine positive Bilanz ziehen. Die Besuchenden zeigen Interesse an den Entwicklungspotentialen der Region.

Oldenburg. Trotz Sommerferien und Corona-Beschränkungen stößt die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘, die derzeit im Schlauen Haus zu sehen ist, bei der Oldenburger Bevölkerung auf reges Interesse. Insbesondere von der engen Verknüpfung gegenwärtiger gesellschaftlicher Fragen mit regionalen Antworten anhand konkreter Beispiele zeigen sich die interessierten Ausstellungsbesucher begeistert.

In Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Wissensaufbereitung eine Ausstellung erstellt, die die Bedeutung des Themas ‚Bioökonomie‘ in der Region vorstellt. Anhand konkreter Beispiele von regionalen Unternehmen und Projekten zeigt die Ausstellung, welches Potential für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung in der Region vorhanden ist.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Exponate des ‚Kompetenzzentrums 3N – Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V.‘, welche die Bedeutung nachwachsender Rohstoffe für eine biobasierte Wirtschaftsentwicklung unterstreichen und veranschaulichen. So stellt die Ausstellung Fragen nach der Zukunft des Wirtschaftens im Angesicht großer gesellschaftlicher Herausforderungen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. August im Schlauen Haus zu sehen und kann Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr besucht werden.
Sie stellt den Programmauftakt zum Themenbereich ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus dar. Hier werden in unterschiedlichen Veranstaltungen das Thema und seine Bedeutung für die Region vermittelt.

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:
Lennart Book
Pressestelle
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

Pressemitteilung laden

Dieser Beitrag wurde am von unter Presse veröffentlicht.

Von Ordnung und Unordnung – ‚Schlau nachgefragt bei Dr. Stefanie Mallon‘

In der dritten Ausgabe des Videoformats ‚Schlau nachgefragt…‘ fragt Dr. Stefanie Mallon nach den Funktionen von Ordnung und Unordnung in Krisenzeiten. Ihre Promotion zur Ordnung der Dinge wurde im Jahr 2018 mit dem „Preis für herausragende Promotion“ der Universität Oldenburg ausgezeichnet.

Die Corona-Krise hat überall dazu geführt, dass Menschen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Wer im März und April die Wertstoff- und Recyclinghöfe aufsuchen wollte, musste sich auf lange Wartezeiten einstellen. Insbesondere in Zeiten, in denen soziale Kontakte eingeschränkt sind und Freizeitaktivitäten kaum nachgegangen werden kann, wird das verfügbare Zeitbudget bei vielen für eine Tätigkeit genutzt, die im stressigen Alltag oft kurz kommt: Ordnung schaffen.


Lange Zeit wurde der Tätigkeit des Aufräumens von der Wissenschaft kaum Beachtung geschenkt. Mit ihrer Doktorarbeit zur Ordnung der Dinge, die mit dem „Preis für herausragende Promotion“ ausgezeichnet wurde, will die Kulturwissenschaftlerin Dr. Stefanie Mallon dies ändern. Sie geht den Fragen nach, was Ordnung ist und wie sie hergestellt wird. Insbesondere in Krisenzeiten ist der Wunsch nach regelhaften Ordnungen besonders prominent. Doch auch die Unordnung hat eine gute Seite.

Im neuen Digitalformat „Schlau nachgefragt…“ vom Schlauen Haus ist Dr. Stefanie Mallon zu Gast. In dem ca. 10-minütigen Video geht sie Fragen nach Funktion und Sinn von Ordnung und Unordnung nach, unter besonderer Berücksichtigung der Krisenzeit. Die Dualität von Ordnung und Unordnung beinhaltet die Chance stetiger Neu- und Weiterentwicklung.

Aufräumen in Krisenzeiten – Schlaues Haus präsentiert Digitalformat zur Bedeutung von Ordnung und Unordnung im Corona-Alltag

Pressemitteilung

Am 16. Juli erscheint die dritte Ausgabe des Videoformats ‚Schlau nachgefragt…‘. In dieser Folge fragt Dr. Stefanie Mallon nach den Funktionen von Ordnung und Unordnung in Krisenzeiten. Ihre Promotion zur Ordnung der Dinge wurde im Jahr 2018 mit dem „Preis für herausragende Promotion“ der Universität Oldenburg ausgezeichnet.

Oldenburg. Die Corona-Krise hat überall dazu geführt, dass Menschen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Wer im März und April die Wertstoff- und Recyclinghöfe aufsuchen wollte, musste sich auf lange Wartezeiten einstellen. Insbesondere in Zeiten, in denen soziale Kontakte eingeschränkt sind und Freizeitaktivitäten kaum nachgegangen werden kann, wird das verfügbare Zeitbudget bei vielen für eine Tätigkeit genutzt, die im stressigen Alltag oft kurz kommt: Ordnung schaffen.

Lange Zeit wurde der Tätigkeit des Aufräumens von der Wissenschaft kaum Beachtung geschenkt. Mit ihrer Doktorarbeit zur Ordnung der Dinge, die mit dem „Preis für herausragende Promotion“ ausgezeichnet wurde, will die Kulturwissenschaftlerin Dr. Stefanie Mallon dies ändern. Sie geht den Fragen nach, was Ordnung ist und wie sie hergestellt wird. Insbesondere in Krisenzeiten ist der Wunsch nach regelhaften Ordnungen besonders prominent. Doch auch die Unordnung hat eine gute Seite.

Im neuen Digitalformat „Schlau nachgefragt…“ vom Schlauen Haus ist Dr. Stefanie Mallon zu Gast. In dem ca. 10-minütigen Video geht sie Fragen nach Funktion und Sinn von Ordnung und Unordnung nach, unter besonderer Berücksichtigung der Krisenzeit. Die Dualität von Ordnung und Unordnung beinhaltet die Chance stetiger Neu- und Weiterentwicklung.

Das Video erscheint am 16. Juli auf der Website des Schlauen Hauses und auf YouTube.

Termin:

Dritte Ausgabe der Videoformatreihe ‚Schlau nachgefragt…‘

mit Dr. Stefanie Mallon

Donnerstag, 16. Juli 2020

Ort: www.schlaues-haus.de

Referentin: Dr. Stefanie Mallon, Universität Hamburg

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:

Lennart Book
Pressestelle
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

Pressemitteilung laden

Dieser Beitrag wurde am von unter Presse veröffentlicht.

Die Zukunft des Nordwestens im Schlauen Haus – Ausstellung zum Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘

Pressemitteilung

Am 14. Juli eröffnet die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘ im Schlauen Haus. Diese wurde in Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg eigens für das Wissenschaftsjahr 2020 ‚Bioökonomie‘ konzipiert und kuratiert. Anhand verschiedener Beispiele aus der Region zeigt die Ausstellung das Zukunftspotential der Verbindung von Ökonomie und Ökologie.

Oldenburg. Wie können wir die wachsende Weltbevölkerung ernähren und die Natur schützen? Wie können wir unseren Wohlstand sichern und unser Klima und unsere Ressourcen schonen? Eine mögliche Antwort auf diese drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts ist die Bioökonomie. Sie verknüpft Ökologie mit Ökonomie und innoviert die ressourcenschonende und nachhaltige Nutzung von nachwachsenden biologischen Rohstoffen.

In Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Wissensaufbereitung eine Fotoausstellung erstellt, die die Bedeutung des Themas ‚Bioökonomie‘ in der Region vorstellt. Auf https://fotofreunde-oldenburg.jimdofree.com/ sind verschiedene Eindrücke der Ausstellungsentstehung zu sehen. Folgende regionale Unternehmen und Projekte haben durch ihre Mitarbeit die Ausstellung ermöglicht:

Happy Cashew (Cuxhaven), Bug Foundation (Osnabrück), Essgarten (Harpstedt), Bunkergarten (Oldenburg), Raumausstatter Wesemüller (Oldenburg)

Mit freundlicher Unterstützung der CEWE Stiftung & Co. KGaA, der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! und dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie gelang es, eine Ausstellung zu konzipieren, die anhand von Ausstellungstafeln und Exponaten die Zukunftsfähigkeit der Region unterstreicht.

Aufgrund der Corona-bedingten Pause aller Wissenschaftshäuser und -einrichtungen wurde das Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘ in das Jahr 2021 verlängert. Auch die Ausstellung sollte bereits im April im Schlauen Haus zu sehen sein. Nun stellt sie den Programmauftakt zum Themenbereich ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus dar. Hier werden in unterschiedlichen Veranstaltungen das Thema und seine Bedeutung für die Region vermittelt.

Termin:

Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘

Ausstellung zum Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘

Dienstag, 14. Juli 2020

Ort: Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16, 26122 Oldenburg

Schlaues Haus Oldenburg gGmbH

Das Schlaue Haus Oldenburg ist ein Ort des Dialogs zwischen Wissenschaft und allen Akteuren der Gesellschaft. In Kooperation mit den Gesellschaftern, der Carl von Ossietzky Universität und der Jade Hochschule, fördert das Schlaue Haus die Sichtbarkeit der Forschungslandschaft Oldenburgs und der Region. Aus der aktiven Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entstehen stetig neue Impulse für den Nordwesten. Als Haus der Wissenschaft finden im Schlaue Haus regelmäßig spannende Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Gleichzeitig bietet es auf mehreren Ebenen Platz für Workshops, Seminare, Tagungen und Konferenzen. In dieser Verbindung von Öffentlichkeit und Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wird das Schlaue Haus zum Impulsgeber für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region.

Kontakt:
Lennart Book
Pressestelle
Schlaues Haus Oldenburg
Tel.: 0441 99873398
lennart.book@schlaues-haus.de

Pressemitteilung laden

Dieser Beitrag wurde am von unter Presse veröffentlicht.

Die Zukunft des Nordwestens im Schlauen Haus – Ausstellung zum Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘

Am 14. Juli eröffnet die Ausstellung ‚Wege zur Bioökonomie – Niedersachsen 2020‘ im Schlauen Haus. Diese wurde in Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg eigens für das Wissenschaftsjahr 2020 ‚Bioökonomie‘ konzipiert und kuratiert. Anhand verschiedener Beispiele aus der Region zeigt die Ausstellung das Zukunftspotential der Verbindung von Ökonomie und Ökologie.

Wie können wir die wachsende Weltbevölkerung ernähren und die Natur schützen? Wie können wir unseren Wohlstand sichern und unser Klima und unsere Ressourcen schonen? Eine mögliche Antwort auf diese drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts ist die Bioökonomie. Sie verknüpft Ökologie mit Ökonomie und innoviert die ressourcenschonende und nachhaltige Nutzung von nachwachsenden biologischen Rohstoffen.

In Zusammenarbeit mit den DIFFUS Fotofreunden Oldenburg wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Wissensaufbereitung eine Fotoausstellung erstellt, die die Bedeutung des Themas ‚Bioökonomie‘ in der Region vorstellt. Auf https://fotofreunde-oldenburg.jimdofree.com/ sind verschiedene Eindrücke der Ausstellungsentstehung zu sehen. Folgende regionale Unternehmen und Projekte haben durch ihre Mitarbeit die Ausstellung ermöglicht:

Happy Cashew (Cuxhaven), Bug Foundation (Osnabrück), Essgarten (Harpstedt), Bunkergarten (Oldenburg), Raumausstatter Wesemüller (Oldenburg)

Mit freundlicher Unterstützung der CEWE Stiftung & Co. KGaA, der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! und dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie gelang es, eine Ausstellung zu konzipieren, die anhand von Ausstellungstafeln und Exponaten die Zukunftsfähigkeit der Region unterstreicht.

Aufgrund der Corona-bedingten Pause aller Wissenschaftshäuser und -einrichtungen wurde das Wissenschaftsjahr ‚Bioökonomie‘ in das Jahr 2021 verlängert. Auch die Ausstellung sollte bereits im April im Schlauen Haus zu sehen sein. Nun stellt sie den Programmauftakt zum Themenbereich ‚Bioökonomie‘ im Schlauen Haus dar. Hier werden in unterschiedlichen Veranstaltungen das Thema und seine Bedeutung für die Region vermittelt.

Die Ausstellung ist bis zum 21. August 2020 von Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und am Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr zu sehen.

Dieser Beitrag wurde am von unter Veranstaltung veröffentlicht.